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Rund 57.100 Euro beträgt das durchschnittliche Pro-Kopf-Vermögen hierzulande. Deutschland liegt damit auf Rang 18 der reichsten Länder. Auf Platz 2 hingegen befindet sich mit einem Pro-Kopf-Vermögen (PKV) von 195.390 Euro die Schweiz. Gefolgt von Singapur (PKV: 116.660 Euro), der Niederlande (PKV: 114.290 Euro) und Taiwan (PKV: 110.710 Euro). Spitzenreiter sind die USA mit einem Pro-Kopf-Vermögen von insgesamt 209.520 Euro. Diese Ergebnisse präsentierte erst vor kurzem das Handelsblatt in Form einer Grafik auf Social-Media-Kanälen, wie etwa LinkedIn und Instagram. In ihrem Ranking beruft sich das Handelsblatt auf Zahlen, Daten und Fakten von Allianz Research, Nationalen Zentralbanken und Statistikämtern sowie der UN-Population Division. Bei allen Werten handele es sich überdies um das sogenannte Netto-Geldvermögen, also den Vermögenswerten ohne Immobilien abzüglich der Schulden für das Jahr 2019. Ferner steht laut Handelsblatt fest, dass man auch für Deutschland einen überdurchschnittlichen Anstieg beim Netto-Geldvermögen beobachte.

Weltweit Rekordwerte trotz Lockdowns

Auch beim sogenannten Brutto-Gesamtvermögen zeigt der Pfeil laut Handelsblatt und Allianz Research nach oben. Demnach wuchs das Brutto-Geldvermögen der deutschen Privathaushalte im Jahr 2019 um 7,2 Prozent auf knapp 6,7 Billionen Euro. Dieser Trend konnte bislang selbst durch die Pandemie und den Lockdown nicht erschüttert werden. So stiegen allein die Vermögen der deutschen Privathaushalte im ersten Halbjahr 2020 um 1,3 Prozent und sollten laut Handelsblatt im laufenden Gesamtjahr um 2,7 Prozent auf insgesamt 6,8 Billionen Euro zunehmen. Im Vergleich dazu, erhöhten sich die privaten Vermögen im ersten Halbjahr 2020 weltweit auf 195 Billionen Euro. Für das Gesamtjahr prognostizieren Experten sogar einen Rekordwert von weltweit 198 Billionen Euro. Das vorgenannte Brutto-Gesamtvermögen errechnet sich dabei aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Diese Rekordwerte lassen jedoch folgende Frage offen, die da lautet: Wie sieht die Verteilung des Geldvermögens privater Haushalte gerade in Deutschland aus und spart man hierzulande richtig? 

Deutsche Bundesbank liefert robuste Zahlen

Ganze 29 Prozent der Geldvermögen deutscher Privathaushalte sind gemäß der Deutschen Bundesbank, die Zahlen wurden u. a. vom Deutschen Bankenverband veröffentlicht, vor allem Bargeld und Sichteinlagen sowie Termin- und Spareinlagen. „Das ist insofern beachtlich, da mittlerweile klar ist: Der positive Zins kehrt für diese Form des Sparens und der Geldanlage auf absehbare Zeit nicht zurück. Vielmehr schrumpft das Vermögen auf unseren Sparkonten seit Jahren vor sich hin, während die Preise für unsere Sparziele wie etwa das Eigenheim in den letzten Jahren rasant gestiegen sind“, gibt Madeleine Sander, Chief Financial Officer bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG zu Bedenken und erklärt: „Im Vergleich dazu, wissen wir, dass man bei einer Geldanlage in Fonds und Aktien gerade über längere Zeiträume hinweg, einen nachhaltigen Vermögenserhalt und ein Vermögenswachstum erzielen kann.“

Kehrtwende in der Anlegerkultur?

Dass die Deutschen schon seit geraumer Zeit falsch sparen, ist inzwischen bekannt. Zwar liegt die Sparquote der Deutschen mit etwa 17 Prozent höher als bei den meisten anderen Europäern, aber im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Spanien schneiden die Deutschen insgesamt schlechter ab. Demnach lag das Medianvermögen in Spanien vor zwei Jahren bei 159.600 Euro, während es in Deutschland 60.800 Euro betrug. Zum Vergleich: In Griechenland lag das Medianvermögen bei 65.100 Euro, in Italien sogar bei 146.200 Euro.

So konstatierte auch vor kurzem der Chefvolkswirt des Handelsblatt Research Institute Prof. Bert Rürup in einem Interview im Finanzmagazin ProContra, dass die Aversion gegenüber Aktien zur Folge habe, „dass das durchschnittliche Geldvermögen der deutschen Haushalte oft nicht einmal die Hälfte des Vermögens ausmacht, über das die Durchschnittshaushalte in ähnlich wohlhabenden Ländern verfügen.“

Mit Zeedin den Einstieg wagen

Warum sind wir in Deutschland also immer noch so zögerlich, wenn die Faktenlage doch relativ klar ist? Fest steht: Die Aversion des potenziellen Anlegers vor Verlusten bei einem Kauf von Wertpapieren, wiegt nach wie vor schwer. Gemäß einer Umfrage der führenden Direktbanken in Deutschland, deren Ergebnisse von FONDS professionell publiziert wurden, haben 31 Prozent der Befragten Angst bei einem Investment in Aktien Geld zu verlieren, 28 Prozent haben Angst die falschen Aktien zu kaufen und immerhin 18 Prozent geben an, dass sie gar nicht wüssten, welche Aktien sie kaufen sollten und keine Zeit zu haben, um sich damit zu beschäftigen. Mit der digitalen Vermögensverwaltung Zeedin von Hauck & Aufhäuser kann ein Anleger hingegen Ängste abbauen und vor allem wertvolle Zeit sparen. Der Grund: Professionelle Überwachung des Depots sowie die Selektion der Wertpapiere liegen in den Händen der erfahrenen Investment-Profis von Hauck & Aufhäuser. Die Geldanlage mit Zeedin erfolgt in drei Schritten: Sie beginnt mit der Erstellung eines Anlegerprofils. Im Anschluss folgt der kundenzentrierte Anlagevorschlag. Danach kann der Kunde sein Depot bei Hauck & Aufhäuser direkt online eröffnen. Von nun an wird das Portfolio im Einklang mit den Anlagezielen kontinuierlich optimiert. Dabei kann der Kunde natürlich immer alles im Blick behalten.  Mehr noch: Die ersten sechs Monate entfällt die Verwaltungspauschale. Und zwar unabhängig von Anlagestrategie und -volumen.

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Optimierung von Vermögensstrukturen

Das oberste Ziel von Zeedin ist es, das Vermögen der Privatkunden langfristig zu erhalten und zu mehren. Deshalb ist ein professionelles Risikomanagement gerade in unsicheren Zeiten unverzichtbar. „Die Risikoscheu der privaten Haushalte muss man ernstnehmen. Mit unserer digitalen Vermögensverwaltung Zeedin setzen wir daher auf eine smarte Kombination aus modernster Technik und auf die langjährige, krisenerfahrene Expertise unseres Investmentteams. Grundlage hierfür, ist die Ermittlung einer individuellen Anlagestrategie mittels unserer Onlineplattform Zeedin, basierend auf elementaren Fragen zur persönlichen Risikoneigung, zu Anlagezielen und bisherigen Erfahrungen am Aktienmarkt. Unsere Investment-Experten legen auf dieser Basis dann ein breit diversifiziertes Depot für Zeedin-Kunden an“, erläutert H&A Expertin Sander und fügt hinzu: „Im Falle der fondsbasierten Varianten werden beispielsweise aktuell bis zu 19 Titel erworben – verteilt über die Anlageklassen Aktien, Gold, Renten und risikoadjustierte Investments. Auch die anschließende Überwachung und kontinuierliche Umschichtung des Depots erfolgt durch unsere Investment-Experten – welche im Übrigen auch die Depots der Privatkunden in unseren Niederlassungen seit vielen Jahren verwalten.“ Intelligentes Umschichten und Rebalancing führe zudem in vielen Szenarien zu einer Begrenzung von Verlusten sowie zu einer ertragsorientierten Optimierung bestimmter Vermögensstrukturen.  H&A Investment-Expertin Sander weiter: „Die potenziellen Risiken versuchen wir im Sinne unserer Privatkunden sodann durch eine geeignete Asset-Allokation und die Selektion von Qualitätswerten zu minimieren.“ Privatkunden erwartet bei Hauck & Aufhäuser hierbei immer eine persönliche Partnerschaft und Beratung. „Und das ist vor allem für Vermögensplanung und -aufbau wesentlich“, so Sander.

Zeit zu reflektieren. Zeit zu investieren.

Mit dem hybriden Beratungsansatz von Zeedin kann man als Privatkunde von H&A schon ab einer Anlagesumme von 50.000 Euro intelligent einsteigen. Der Erfolg von Zeedin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet u. a. mit dem ersten Platz im Robo-Advisors-Test von Capital in der Kategorie Newcomer oder mit einer Gesamtbewertung „sehr gut“ im Robo-Advisors-Test von €uro am Sonntag. Aber damit noch nicht genug. Denn besonders die Coronapandemie hat uns vor Augen geführt, dass es Zeit ist, viele Dinge in unserem Leben neu zu betrachten – beruflich und privat. Und dazu gehören auch unsere Finanzen. Mit Zeedin können Sie Ihre Vermögensplanung gemeinsam mit den Investment-Experten von Hauck & Aufhäuser in die Hand nehmen. Nutzen Sie also das aktuelle Momentum, um Ihre finanzielle Zukunft zu planen.

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