Donnerstag, 21. Februar 2019, 9:00 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck & Aufhäuser.

Eröffnungen
DAX-Eröffnung 11.338,74
EuroStoxx50-Eröffnung 3.241,70
Financial Markets
DAX 11.401,97 (+0,82%)
MDAX 24.401,04 (+0,10%)
TecDAX 2.615,62 (-0,68%)
EuroStoxx50 3.259,49 (+0,62%)
Dow Jones 25,954,44 (+0,24%)
Nasdaq 100 7.062,34 (-0,06%)
Nikkei 21.464,23 (+0,15%)
EUR/USD 1,1332  
Gold in $ 1.338,45  
Oil (Brent) in $ 67,17  
DAX Tops:
Fresenius SE 49,00 (+4,97%)
Fresenius Medical Care (FMC) 70,54 (+4,53%)
Continental 144,80 (+4,17%)
DAX Flops:
Wirecard 114,25 (-4,99%)
Vonovia 43,93 (-0,50%)
Infineon 19,69 (-0,38%)

Märkte

Deutschland – DAX mit neuem Schwung über 11.400 Punkte

Mit dem Sprung über 11.400 Punkte hat der DAX am Mittwoch ein Jahreshoch erreicht. Er stieg in der Spitze bis auf 11.437 Zähler und beendete den Handel mit plus 0,82 Prozent auf 11.401,97 Punkten. Dabei hielten auch gute Nachrichten vom Fresenius-Konzern und dessen Tochter Fresenius Medical Care (FMC) die Anleger bei Laune. An den beiden Handelstagen davor war der deutsche Leitindex kaum von der Stelle gekommen.
Den MDAX der mittelgroßen Unternehmen hingegen bremsten zur Wochenmitte negativ aufgenommene Geschäftszahlen etwas aus. Er legte nur um 0,10 Prozent auf 24.401,04 Punkte zu.
Marktteilnehmer warten nun auf das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, das am Abend nach Börsenschluss mitteleuropäischer Zeit veröffentlicht wird. Die Erwartungen am Markt gingen wieder in Richtung geldpolitischer Lockerungstendenzen, was die Aktienmärkte stützen dürfte, sagte ein Analyst.
Der Medizinkonzern Fresenius hatte trotz Schwierigkeiten im Krankenhausgeschäft und bei seiner Dialysetochter FMC im vergangenen Jahr Umsatz und Konzernergebnis etwas stärker als gedacht gesteigert. FMC will zudem nach dem schwierigen Jahr die Investoren mit Aktienrückkäufen bei der Stange halten. Die Papiere von Fresenius gewannen als bester DAX-Wert 4,97 Prozent, gleich dahinter folgten FMC mit plus 4,53 Prozent. Beide Aktien waren im Schlussquartal 2018 abgestürzt, befinden sich aber nun schon seit Wochen wieder im Aufwind. Schwächster Wert im DAX waren am Mittwoch die Anteile des Zahlungsabwicklers Wirecard mit minus 4,99 Prozent.
Brummende Geschäfte mit neuen Antrieben und Wartung hatten dem Münchner Triebwerksbauer MTU 2018 trotz Verzögerungen beim Airbus A320neo ein Rekordjahr verschafft. Allerdings habe der freie Mittelzufluss enttäuscht, schrieb Analyst David Perry von der US-Bank JPMorgan. Die Aktien verloren als zweitschwächster MDAX-Wert 2,5 Prozent. Schlusslicht waren mit minus 4,05 Prozent die Sartorius-Vorzüge nach ihrem zuletzt starken Lauf. Warburg Research und die UBS hatten die Anteile des Labor- und Pharma-Ausrüsters abgestuft.
Im Nebenwerte-Index SDAX waren die Papiere von Dialog Semiconductor mit minus 4 Prozent sehr schwach. Ein Händler verwies auf einen skeptischen Kommentar des Bankhauses Lampe mit Blick auf das erste Quartal des Apple-Zulieferers . Dagegen ließen die Aktien des Technologiekonzerns Isra Vision mit plus 10 Prozent ihr Hoch aus dem Januar hinter sich und sendeten damit ein positives charttechnisches Signal.

USA – Dow Jones scheut 26.000er Marke

Eine Fortsetzung der Kursrally fällt den US-Börsen zunehmend schwer. Zwar hat der Dow Jones Industrial am Mittwoch nach einem zähen Handel ein Plus von 0,24 Prozent auf 25.954,44 Punkte ins Ziel gerettet und im Verlauf sogar den höchsten Stand seit Anfang Dezember erreicht. Beim Sprung über die nächste Hürde von 26.000 Punkten tat sich der Leitindex jedoch wie schon am Vortag schwer.
Ein Blick zurück könnte laut Beobachtern das Zaudern gerade an dieser Marke erklären. Denn Anfang Dezember hatte der Dow Jones nach starken Gewinnen den Sprung über eben diese Hürde nicht geschafft - es folgte ein Einbruch um mehr als 4.000 Punkte binnen weniger Wochen.

Die US-Notenbank konnte die Anleger am Mittwoch nicht zu Aktienkäufen animieren. Das Protokoll der jüngsten Zinssitzung der Fed war zwar mit Spannung erwartet worden, fiel als Impulsgeber jedoch aus. Die Fed bestätigte ihren zuletzt vorsichtigeren Kurs in puncto Zinserhöhungen. Viele Zentralbanker sind derzeit unsicher über den künftigen geldpolitischen Kurs.
Der marktbreite S&P 500 rückte am Mittwoch um 0,18 Prozent auf 2.784,70 Punkte vor. Der technologielastige Nasdaq 100 gab hingegen um 0,06 Prozent auf 7.062,34 Punkte nach.
Im Dow Jones Industrial endeten die Aktien des Pharmazie-Großhändlers Walgreens Boots Alliance mit einem Minus von 3,5 Prozent auf dem letzten Indexplatz. Grund waren triste Prognosen des Wettbewerbers CVS Health für das laufende Jahr. Mit der Prognose für den Gewinn je Aktie blieb das Unternehmen noch unter der niedrigsten Analystenschätzung. Papiere von CVS Health sackten daraufhin gar um gut acht Prozent ab.
Anteile von Walmart waren zweitgrößter Verlierer im Dow Jones, sie fielen um 2,3 Prozent. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat kartellrechtliche Bedenken gegen eine Fusion der britischen Walmart-Tochter Asda mit dem Handelskonzern Sainsbury. Mit einer Fusion würden sich die Geschäftsaussichten für Asda aus Sicht von Experten erheblich verbessern.

Asien - Kursgewinne dank Fortschritten bei Handelsgesprächen

Nach anfänglichen kleinen Verlusten zeigen sich die meisten Börsen in Ostasien am Donnerstag im Handelsverlauf mit moderaten Gewinnen. Erneut sind es die US-chinesischen Handelsgespräche, die das Geschehen dominieren. Einem Agenturbericht zufolge haben sich beide Seiten prinzipiell in einer Vielzahl von Punkten geeinigt, die Rede ist von sechs Kernbereichen, für die nun Umrisse aufgestellt würden. Unter anderem soll es dabei um den Diebstahl geistigen Eigentums und erzwungenen Technologietransfer gehen.
Damit verdichten sich die Signale, dass die USA zumindest nicht sofort zum Ende der vereinbarten Friedenspflicht am 1. März ihre Strafzölle auf Importe aus China anheben werden
.
An den Aktienmärkten ziehen die Indizes daraufhin an und weiten die zuletzt vor allem hoffnungsgetriebenen Kursgewinne aus. Der Nikkei-Index gewann 0,15 Prozent  auf 21.464 Punkte, in Schanghai und Hongkong fallen die Gewinne mit bis zu knapp 1 Prozent höher aus, ebenso in Sydney, wo der Handelstag mit einem Anstieg von 0,7 Prozent bereits beendet ist.
Leicht bremsend in Japan wirkt die Bekanntgabe des neuesten Einkaufsmanagerindex, einem wichtigen Konjunkturindikator. Er ist in erster Lesung in den Kontraktion anzeigenden Bereich gesunken und zugleich auf den tiefsten Stand seit Oktober 2016.
Von Unternehmensseite kommen gute Geschäftszahlen von Lenovo. Der Computerbauer hat in seinem dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 8,5 Prozent gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Mit 233 Millionen Dollar fiel der Nettogewinn wieder positiv aus. Lenovo spricht von einer rekordhohen Profitabilität. Die Aktie schießt darauf in Hongkong um gut 11 Prozent nach oben und bewegt sich im Bereich eines Dreijahreshochs.
Cathay Pacific setzen den Höhenflug vom Vortag nach gut ausgefallenen Geschäftszahlen fort. Der Kurs gewinnt weitere fast 5 Prozent auf ein Achtmonatshoch. Goldman Sachs zufolge könnten die guten Zahlen wegen der Lage des Neujahrsfests in China zwar verzerrt sein, gleichwohl sind die Analysten zuversichtlich, dass sich die Erholung bei der Fluglinie 2019 fortsetzen dürfte.
In Seoul profitieren Samsung nur leicht von der Vorstellung eines Geräts, das Smartphone und Tablet in einem ist. Das "Galaxy Fold" ist, wie der Name sagt, faltbar und kann sich von einem Smartphone in ein Tablet verwandeln. Samsung spricht von einem "einzigartigen Luxusgerät". Es soll ab Ende April in den Handel kommen und knapp 2.000 Dollar kosten.

Ausblick für heute

DAX
Der DAX wird heute voraussichtlich stärker in den Handel starten. L&S taxiert den Leitindex derzeit auf 11.452 Punkte (Xetra-Schluss: 11.401,97 Punkte). Die Marktteilnehmer warten bei den Verhandlungen im Handelsstreit zwischen den USA und China auf neue Signale. Am heutigen Handelstag stehen einige Konjunkturdaten und Quartalszahlen im Fokus der Anleger.

Brexit
Die britische Premierministerin Theresa May hat nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker von Fortschritten in den Brexit-Verhandlungen gesprochen. Man sei in den Gesprächen über die irische Grenze weitergekommen. Allerdings werde die Zeit knapp, um Änderungen umzusetzen. Nach May will Oppositionsführer Jeremy Corbyn heute zu Gesprächen nach Brüssel reisen. Der Labour-Chef soll dort EU-Chefunterhändler Michel Barnier treffen. Er wolle mit Barnier seine Vorschläge diskutieren, um einen ungeordneten Austritt aus der EU zu vermeiden, sagte Corbyn. Die Ratingagentur Fitch prüft wegen des ungewissen Ausgangs der Brexit-Verhandlungen eine Herabstufung des britischen "AA"-Ratings. 

FED
Die US-Notenbank erwägt, den Abbau ihrer in der Wirtschaftskrise massiv aufgeblähten Bilanz noch in diesem Jahr zu stoppen. Fast alle Teilnehmer des für die Geldpolitik zuständigen Offenmarktausschusses halten es für wünschenswert, dass ein entsprechender Plan "über kurz oder lang" vorgelegt werden sollte. Dies geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der Zinssitzung vom Januar hervor. Händler am Geldmarkt blieben bei ihrer Einschätzung, dass die Fed 2019 keine Zinserhöhung vornehmen wird.

USA / Autozölle

US-Präsident Donald Trump will seine Entscheidung über die Einführung höherer Importzölle für Autos nach eigenen Angaben davon abhängig machen, ob ein Handelsabkommen mit der EU erzielt wird. Seine Regierung prüfe neue Strafmaßnahmen, bestätigte Trump im Weißen Haus zum Auftakt eines Treffens mit dem österreichischen Ministerpräsidenten Sebastian Kurz. 

USA / China
In die seit Monaten andauernden Gespräche zur Beilegung eines Handelsstreits zwischen den USA und China kommt nach Information von Insidern deutlich Bewegung. Washington und Peking hätten damit begonnen, die Umrisse einer Einigung zu skizzieren, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die beiden Seiten arbeiteten an sechs Absichtserklärungen zu den wichtigsten Strukturreformen, die die USA von China forderten. Die Unterhändler bereiteten den Insidern zufolge zudem eine Liste mit Maßnahmen vor, die es der Volksrepublik ermöglichen sollten, ihren Handelsüberschuss mit den USA zu reduzieren.

Unternehmen

Audi
Die einstige Gewinnmaschine des VW-Konzerns, Audi, liefert nicht mehr. Der neue Vorstandschef Bram Schot plant deshalb ein umfassendes Sparprogramm. Bis 2022 muss Audi insgesamt 15 Milliarden Euro einsparen. Auf dem Weg dahin "kenne ich keine Tabus", sagt Schot im Interview. So soll ein Drittel der Motoren wegfallen und jede zehnte Führungsposition gestrichen werden. Teure Nachtschichten im Stammwerk Ingolstadt will sich Audi ebenfalls sparen. Da die Belegschaft einen Kündigungsschutz bis 2025 besitzt, muss der Jobabbau über Altersteilzeit und Abfindungen geregelt werden. Schot sagt: "Das Kostenniveau ist zu hoch." Um den Anschluss an die Konkurrenz zu schaffen, will Schot schneller in die Elektromobilität investieren. Sollte bislang 2025 jeder vierte Audi einen Elektroantrieb haben, will er dieses Ziel jetzt "ein bis zwei Jahre früher erreichen".

Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr ihre eigenen Ziele geknackt. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) sei organisch um 7,2 Prozent auf 23,8 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Konzern mit. Im November hatte die Telekom ihre Prognose zum dritten Mal angehoben und ohne Wechselkurseffekte ein Ebitda von rund 23,6 Milliarden Euro versprochen. Bereinigt legte das Ebitda um fünf Prozent auf 23,3 Milliarden Euro zu.

Elsflether Werft
Der Notvorstand der Gorch Fock-Werft im niedersächsischen Elsfleth hat am Mittwoch beim Amtsgericht Nordenham Insolvenz angemeldet. Das bestätigte Aufsichtsratschef Pieter Wasmuth dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Seit fast fünf Monaten hätten Rechnungen von Unterauftragnehmern in Höhe von 22 Millionen Euro nicht bezahlt werden können. Als Berater soll der Hamburger Insolvenzverwalter Tobias Brinkmann eingesetzt werden.

Fresenius
Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Warnstreiks bei Helios auf. Die Krankenhaus-Tochter von Fresenius habe bei den Tarifverhandlungen erneut kein Angebot vorgelegt. Verdi fordert acht Prozent mehr Einkommen und für Pflegekräfte zusätzlich 300 Euro auf die Pflegetabelle. Eine neue Verhandlungsrunde sei für den 20. März geplant. 

Kaufhof / Karstadt
Die Sanierungspläne beim fusionierten Warenhauskonzern Kaufhof-Karstadt nehmen weiter Gestalt an. Insgesamt knapp 400 Stellen werden am künftigen Firmensitz des Gemeinschaftsunternehmens in Essen neu ausgeschrieben - zusätzlich zu den derzeit rund 1.200 Arbeitsplätzen in der dortigen Karstadt-Verwaltung, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Die Ausschreibungen richten sich an Mitarbeiter aus der Galeria-Kaufhof-Zentrale in der Kölner Innenstadt sowie dem Standort Köln-Porz. Das geht aus einem Schreiben von Personalchef Miguel Müllenbach an die Mitarbeiter hervor, das dem Kölner Stadt-Anzeiger in Auszügen vorliegt.

SAP
SAP-Vorstandsmitglied Bernd Leukert verlässt den Softwarekonzern mit sofortiger Wirkung. Das teilte das Walldorfer Unternehmen mit. Leukert war für das Service- und Supportportfolio bei SAP verantwortlich. Zudem gab SAP bekannt, dass der Vertrag von Vorstand Michael Kleinemeier bis Ende 2020 verlängert werde. 

UBS
UBS-Chef Sergio Ermotti stellt sich im Rechtsstreit um Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Frankreich auf ein jahrelanges Berufungsverfahren ein. Die Schweizer Großbank habe gegen die Strafzahlung von insgesamt 4,5 Milliarden Euro Berufung eingelegt. "Dieser Prozess wird voraussichtlich einige Jahre dauern", erklärte Ermotti in einem Reuters vorliegenden Schreiben an die Belegschaft. 

Termine
00:01 DE BMF-Monatsbericht Februar
08:00 EU Verbraucherpreise Januar (endgültig) y/y
09:00 FR Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig), erw. 51,00
09:30 DE Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig), erw. 50,00
09:30 DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig), erw. 50,30
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Composite Februar (vorläufig)
13:30 EU Protokoll der letzten EZB-Sitzung
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd.
14:30 US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember m/m, erw. 0,80
14:30 US Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio.
14:30 US Philadelphia-Fed-Index Februar, erw. 15,60
15:45 US Markit Einkaufsmanagerindex verabeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
15:45 US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
16:00 US Index der Frühindikatoren Januar m/m
16:00 US Verkauf bestehender Häuser Januar (annualisiert) in Mio.
16:30 US Rohöllagerbestände in Mio. Barrel w/w
16:30 US DoE Erdgas-Lagerhaltung in BCF
Quartalszahlen und andere Ereignisse
Quartalszahlen Europa: Accor S.A., Adva Optical Networking SE, Anglo American PLC, AXA S.A., BAE Systems PLC, Barclays PLC, Bouygues S.A., Compagnie de St. Gobain S.A., DATAGROUP SE, Deutsche Telkom AG, Fuchs Petrolub SE, Henkel KG & Co. KGaA, Hochtief AG, Indus Holding AG, InVision AG, Kudelski S.A., Orange S.A., Pfeiffer Vacuum Technology AG, Swiss Re AG, TAKKT AG, Telefonica S.A., Veolia Environnement S.A.
Quartalszahlen USA u.a.: Biomarin Pharmaceutical Inc., Bunge Ltd., First Solar Inc., Fluor Corp., Hecla Mining Co., Kraft Heinz Co., The, Tennant Co., Universal Display Corp.
Hauptversammlungen: Deutsche Beteiligungs AG, Infineon Technologies AG
Sonstige Veranstaltungen: Corestate Capital Holding S.A (Roadshow); DFV Deutsche Familienversicherung (Other); Krones AG (Telefonkonferenz); STARAMBA SE (Analystenveranstaltung); TAKKT AG (Telefonkonferenz)


Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

Kontakt

Volker Kölsch
Leiter Fondshandel
+49 (0)69 2161-1303
volker.koelsch@hauck-aufhaeuser.com
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