Mittwoch, 26. September 2018, 9:00 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck & Aufhäuser.

Eröffnungen
DAX-Eröffnung 12.395,20
EuroStoxx50-Eröffnung 3.421,90
Financial Markets
DAX 12.374,66 (+0,19%)
MDAX 26.095,22 (-0,04%)
TecDAX 2.854,59 (+1,67%)
EuroStoxx50 3.419,78 (+0,27%)
Dow Jones 26.492,21 (-0,26%)
Nasdaq 100 7.563,19 (+0,19%)
Nikkei 24.033,79 (+0,39%)
EUR/USD 1,1763  
Gold in $ 1.201,66  
DAX-Tops:
Wirecard 191,40 (+4,91%)
SAP 107,00 (+3,42%)
Fresenius Medical Care (FMC) 88,46 (+1,44%)
DAX-Flops:
BMW 79,00 (-5,39%)  
Lufthansa 21,85 (-5,21%)
Continental 152,90 (-2,49%)

Märkte

Deutschland – Solide vor Fed-Entscheid trotz BMW-Kurssturz
Erneute Kursturbulenzen im Autosektor haben den DAX am Dienstag insgesamt kalt gelassen
. Während eine Gewinnwarnung von BMW die ganze Autobranche mächtig unter Druck brachte, zeigte sich der deutsche Leitindex relativ unbeeindruckt. Am Ende eines schwerfälligen Tages brachte er mit 12.374,66 Punkten ein Plus von 0,19% über die Ziellinie. In der zweiten Börsenreihe schloss der MDAX 0,04% schwächer bei 26.095,22 Zählern, während  der TecDAX um 1,67% auf 2.854,59 Punkte zulegte.
Kurz vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch wollten sich die Aktienanleger nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Während sich die meisten Akteure einig sind, dass die Währungshüter erneut an der Zinsschraube drehen werden, gilt vor allem der künftige Zinspfad als unklar. Nachdem EZB-Präsident Mario Draghi am Vortag auf eine steigende Teuerung verwiesen hatte, steht dabei erneut das Thema Inflation im Mittelpunkt. 
BMW hatte am Dienstag wegen der Umstellung auf das neue Abgas-Prüfverfahren sowie teurere Rückrufe seine Gewinnprognose für dieses Jahr gekappt. Der Autobauer stellte in Aussicht, dass die operative Umsatzrendite im Kerngeschäft wohl unter das eigentliche Ziel von 8 bis 10% rutschen werde. Es wäre das erste Mal seit dem Finanzkrisenjahr 2009, dass die Marke von 8 Prozent unerreicht bleibt. Aktien von BMW verloren als DAX-Schlusslicht 5,%.
Der Kursrutsch bei den Münchenern hinterließ branchenweit seine Spuren: Im Sog verloren Daimler 2,5% und Volkswagen 1,%. Die Negativspirale zeigte sich auch beim Sektorindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts, der mit einem Abschlag von gut 2,2% das abgeschlagene Schlusslicht in der europäischen Branchenwertung bildete.
Mit mehr als 5% mussten im DAX auch die Aktionäre der Lufthansa besonders große Kursverluste einstecken. Börsianern zufolge lastete auf den Aktien vor allem der immer weiter steigende Ölpreis. Ein Fass der Nordseesorte Brent kostet neuerdings mehr als 82 US-Dollar und damit soviel wie seit November 2014 nicht mehr. Das könnte die Treibstoffkosten der Airline nach oben treiben.
Auf einer Erfolgswelle schwimmen aber die Aktionäre von SAP und Wirecard. Ohne echte Nachrichten rückte die Aktie des Softwarekonzerns im DAX um 3,4% vor und erreichte bei 107,14 EUR einen Rekordstand. Wirecard waren mit fast 5% Plus auf 191,40 EUR der absolute Favorit im Leitindex. Die Commerzbank-Experten trauen der Aktie des Zahlungsabwicklers nach dem DAX-Aufstieg einen weiteren Anstieg bis auf 230 EUR zu.
Im MDAX büßten die Aktien von Evonik 2,7% auf 31,36 EUR ein. Am Vorabend hatte der größte Aktionär des Chemiekonzerns, die RAG Stiftung, rund 16 Mio. Aktien zu 30,65 EUR je Anteilschein verkauft und außerdem eine Wandelanleihe begeben, mit der die Zahl der Evonik-Aktien steigen dürfte.
Als MDAX-Schlusslicht ließ eine Verkaufsempfehlung des Bankhauses Lampe die Papiere der Gea Group um 6,65% abrutschen. Analyst Gordon Schönell begründete seinen Pessimismus mit fallenden Milchpreisen und Zöllen auf US-Molkereiprodukte. Gea stellt unter anderem Anlagen zur Milchverarbeitung her.

USA – Dow Jones gibt vor US-Zinsentscheid weiter nach
Die Standardwerte-Indizes an der Wall Street haben am Dienstag weiter nachgegeben
. Allerdings fielen die Verluste einen Tag vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed moderater als zu Wochenbeginn aus. Etwas besser hielten sich erneut Technologietitel.
Der US-Leitindex Dow Jones Industrial konnte nach einem freundlichen Start seine Gewinne nicht dauerhaft behaupten - er schloss 0,26% tiefer bei 26.492,21 Punkten. Ähnlich erging es dem marktbreiten S&P 500, der sich mit einem Minus von 0,13% bei 2.915,56 Punkten aus dem Handel verabschiedete. Beide Börsenbarometer hatten bereits am Montag ihrer vorherigen Rekordjagd Tribut gezollt. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 hatte es derweil zu Wochenbeginn knapp in die Gewinnzone geschafft und gewann am Dienstag weitere 0,19% auf 7.563,19 Zähler.
Die Verbraucherstimmung in den USA hatte sich im September überraschend weiter verbessert: Der vom privaten Meinungsforschungsinstitut Conference Board erhobene Indikator erreichte den höchsten Stand seit 18 Jahren. Analysten hatten hingegen einen Rückgang erwartet. Derweil hatte sich der vom S&P/Case-Shiller-Index erfasste Preisauftrieb am amerikanischen Immobilienmarkt im Juli weiter abgeschwächt, während Experten eine Beschleunigung prognostiziert hatten.
Wichtiger als diese Daten ist derweil der Fed-Zinsentscheid am Mittwoch. Die meisten Analysten rechnen fest mit der achten Erhöhung im aktuellen Zyklus. Demnach sollte die Fed den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne zwischen 2,00% und 2,25% anheben. Nach den Hinweisen von EZB-Präsident Mario Draghi auf eine steigende Inflation seien die Anleger brennend daran interessiert, was sein US-Kollege Jerome Powell zum Thema Teuerungsraten zu sagen habe
Bewegende amerikanische Unternehmensnachrichten waren am Dienstag dünn gesät. Dass die beiden Gründer der Facebook gehörenden Fotoplattform Instagram ihren Abschied nehmen, kam am Markt nicht gut an: Die Aktien des weltgrößten Online-Netzwerks sanken um 0,30%.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte berichtet, Kevin Systrom und Mike Krieger hätten Meinungsverschiedenheiten mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg über die künftige Entwicklung von Instagram gehabt. Facebook hatte Instagram 2012 für rund eine Milliarde US-Dollar übernommen. Angesichts dieser Nachrichten witterten die Anleger bei Instagram-Konkurrent Snap offenbar Morgenluft: Die seit Wochen gebeutelten Anteilscheine gewannen über 1%.
Dass Qualcomm in seinem Dauerstreit mit Apple neue Vorwürfe gegen den iPhone-Konzern erhebt, nützte den Aktien des Chip-Spezialisten wenig: Sie sanken um mehr als 1%, wogegen es für Apple um über ein halbes % bergauf ging. Laut Qualcomm hat Apple vertrauliche Informationen von Qualcomm wie etwa Software-Codes an den Konkurrenten Intel weitergegeben - dessen Papiere büßten am Dow Jones-Ende mehr als 2% ein. Kommunikations-Chips von Intel haben in neueren iPhones inmitten des Streits entsprechende Technik von Qualcomm ersetzt.

Asien – Börsen in China legen kräftig zu
Mit kräftigen Gewinnen zeigen sich zur Wochenmitte die Börsen in China
. Der Hang-Seng-Index in Hongkong legt um 1,9% zu und macht damit die Abgaben vom Montag wieder wett. Am Dienstag fand in Hongkong aufgrund eines Feiertages kein Handel statt. Gestützt wird der Index laut Händlern vom wieder schwächeren Hongkong-Dollar. Er hatte am Freitag überraschend so stark aufgewertet wie seit 15 Jahren nicht und damit für Verunsicherung gesorgt, die zum Wochenstart auf die Stimmung gedrückt hatte. Der Shanghai-Composite liegt mit 1,5% im Plus.
Zu den kräftigen Gewinnen in China verweisen einige Teilnehmer auch darauf, dass am Donnerstag der Indexbetreiber FTSE Russell Aktien aus Festlandchina in einige seiner Indizes aufnehmen könnte, nachdem der Wettbewerber MSCI diese bereits früher im Jahr schon getan hat. Dies könnte dann zu einer verstärkten Nachfrage nach den betreffenden Werten führen.
Nach dem Feiertagsreigen der vergangenen Tage, normalisiert sich der Börsenbetrieb in Ostasien zur Wochenmitte wieder. Nur in Südkorea bleibt die Börse am Mittwoch erneut geschlossen.
Ein Auge dürften die Anleger auch auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank werfen, die am Mittwoch bekannt gegeben wird. Zwar gilt eine Zinserhöhung als sicher, mögliche Aussagen über die künftige Geldpolitik dürften jedoch Überraschungspotenzial bergen.
Der Nikkei-225-Index in Tokio kommt leicht voran um 0,4% auf 24.034 Punkte. Gebremst wird der Index dabei von einer Reihe von Aktien, die ex Dividende gehandelt werden. Als Folge geht es für Nissan Motor um 4,4% bergab, Daito Trust Construction büßen 3,3% und Japan Post 2,7% ein. 
Aufgrund der jüngst gestiegenen und weiter steigenden Ölpreise
, sind in der gesamten Region Aktien aus dem Ölsektor gesucht. Befeuert wird die Aufwärtsbewegung von der Weigerung der Opec und Russlands, ihr Ölangebot auszuweiten, wie von den USA gefordert. Zudem droht der Ausfall von Ölangebot aus dem Iran, wenn im November die neuen US-Sanktionen gegen den Iran in Kraft treten. Der Preis für die europäische Referenzsorte Brent lag zuletzt nahezu unverändert bei 81,81 USD.
In Hongkong steigen CNOOC um 4,2%. Für Woodside und Oil Search geht es in Sydney um bis zu 1,7% nach oben. Rio Tinto und BHP Billiton liegen mit bis zu 1,2% im Plus.

Ausblick für heute

Der DAX wird heute voraussichtlich höher in den Handel starten. Leichte Unterstützung erhält der DAX am Morgen von den starken Festlandsbörsen in China. Im Fokus der Investoren steht am heutigen Abend die US-Leitzinsentscheidung um 20:00 Uhr. Ökonomen rechnen mit einer Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte.

Unternehmen

CDU / Fraktion
Der neue Unions-Fraktionsvorsitzende Brinkhaus setzt auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlerin. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Angela Merkel", sagte er nach seiner überraschenden Wahl am Dienstag in Berlin. "Da passt zwischen uns kein Blatt Papier." Die Forderung der Opposition, Kanzlerin Merkel sollte im Bundestag die Vertrauensfrage stellen, wies er zurück. "Das ist Blödsinn", sagte der CDU-Politiker im ZDF auf entsprechende Äußerungen aus FDP und Linkspartei. Die Wahl des Fraktionsvorsitzenden der Union sei eine "interne Wahl" und sollte nicht überbewertet werden.

FED
Die US-Notenbank wird heute Abend wahrscheinlich zum dritten Mal im laufenden Jahr den Leitzins erhöhen. Experten gehen nach entsprechenden Signalen der Währungshüter fest davon aus, dass er um einen Viertelpunkt angehoben wird. Dann wäre eine neue Spanne von 2,00 bis 2,25% erreicht. Ein aktualisierter Ausblick wird zeitgleich mit dem Zinsentscheid um 20.00 Uhr (MESZ) veröffentlicht.

 

BMW
BMW kann sich den Turbulenzen in der Autobranche nicht entziehen: Wegen heftiger Rabattschlachten vor allem rund um die Umstellung auf den neuen Abgas-Prüfzyklus WLTP in Europa schraubten die Münchner ihre Gewinnprognose für 2018 nach unten. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) werde um fünf bis zehn Prozent schrumpfen statt wie bislang erwartet mindestens die 10,7 Mrd. EUR aus dem Vorjahr erreichen.

BMW hat laut "SZ" Streit mit seinen Händlern. Ein Großteil der 550 freien Händler in Deutschland habe eine Frist zur Annahme neuer Verträge mit dem Konzern verstreichen lassen. "Die uns vorgelegten Verträge über ein Geschäftsmodell 2018+ werden wir so nicht unterschreiben", sagt Händlerverbands-Chef Reisacher der Zeitung. BMW erklärte dem Bericht zufolge, man habe noch einige Tage Zeit, um über die Verträge zu verhandeln.

Deutsche Bank
Die Deutsche Bank hat einem Medienbericht zufolge Szenarien zu Fusionen insbesondere mit der Commerzbank und der UBS durchgespielt. Dies sei auf einer Strategiesitzung mit dem Aufsichtsrat Mitte September erfolgt, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Die Schweizer Variante habe dabei aus dem Blickwinkel der Aktionäre und auf dem Papier besser abgeschnitten, da sich Deutsche und UBS mit ihren unterschiedlichen Stärken gut ergänzen würden. Gegen eine Fusion mit der Commerzbank habe unter anderem gesprochen, dass wegen der Überschneidungen hohe Restrukturierungskosten etwa für Personalabbau anfallen würden.

Deutsche Bahn
Die Unpünktlichkeit ihrer Fernzüge könnte für die Deutsche Bahn in diesem Jahr zu noch höheren Entschädigungszahlungen führen. Das zeigt der neueste Trend: Während im gesamten Jahr 2017 die Zahl der eingereichten Beschwerdeformulare bei 1,5 Mio. lag, hat die Bahn im ersten Halbjahr 2018 allein schon 1 Mio. Anträge registriert. Das teilte das Unternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit. Im vergangenen Jahr hat die Entschädigungssumme 30 Mio. EUR betragen.

Hornbach
Hornbach verweigert Kooperation mit Amazon. Albrecht Hornbach entscheidet sich gegen eine Zusammenarbeit mit dem US-Konzern. Stattdessen investiert er in eigenen Online-Auftritt und neue Filialen: "Wir wollen die bessere Alternative sein", sagt der Unternehmer im Welt-Gespräch und zeigt sich selbstbewusst. "Wir können es uns leisten, selbstständig und damit auch Herr unserer eigenen Daten zu bleiben." Immerhin habe Hornbach seine großen Märkte in der Hinterhand. "Wenn wir die Verknüpfung von Technik und Filialen hinbekommen, können wir ein gewichtiger Wettbewerber für Amazon sein."

Lufthansa
In der Regel wollen Fluggesellschaften an ihren Drehkreuzen vor allem Platz für Expansion. Die Lufthansa etwa kritisiert regelmäßig den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport dafür, nicht genügend in die Terminals zu investieren und die Passagiere durch völlig überfüllte Gebäude zu schleusen. Fraport verweist in solchen Fällen gerne darauf, dass vor allem Lufthansa mehr als geplant wächst und für die Engpässe mitverantwortlich ist. Der schon länger andauernde Streit ist nun nach SZ-Informationen eskaliert. Im sogenannten Koordinationsausschuss des Flughafens haben Lufthansa und das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) dafür gestimmt, die Kapazität des größten deutschen Airports für Linienflüge künstlich zu reduzieren. Pro Stunde sollen künftig maximal nur noch 102 Verkehrsmaschinen starten oder landen dürfen, bislang waren es 104.

Nike
Beim weltgrößten Sportartikel-Hersteller laufen die Geschäfte rund. Im ersten Quartal stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um rund zehn Prozent auf 9,95 Mrd. USD, wie der Adidas-Rivale mitteilte. Der Nettogewinn kletterte um 15% auf 1,09 Mrd. USD. Auf dem amerikanischen Heimatmarkt verbesserte sich der Umsatz um sechs Prozent. Dort hatte Nike zeitweise die starke Konkurrenz von Adidas und Under Armour zu spüren bekommen. Erst im Vorquartal hatte Nike dort die Umsatzwende geschafft. Nike profitierte im Sommer von neuen Schuh- und Kleidungskollektionen.

Scout24
Kleinanzeigen statt Lebensmittelpakete: Der neue Vorstandschef des Internet-Anzeigenportals Scout24 kommt von Hellofresh. Tobias Hartmann löst spätestens zum 1. Januar Scout24-Chef Greg Ellis ab, wie sein neuer Arbeitgeber mitteilte. Der 46 Jahre alte Hartmann ist bei dem Berliner Lebensmittel-Versender bisher für das Amerika-Geschäft zuständig. 

TUI
Der Reiseveranstalter TUI schickt zwar Urlauber an Strände in aller Welt, findet seine Kunden aber bislang vor allem in Europa. Das soll anders werden. "Wir gehen mit unserem Angebot nach China und in die USA", kündigt Vorstandschef Fritz Joussen (55) im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Bilanz an. "Wir werden dazu keine Reisebüros dort aufmachen, auch in vielen europäischen Ländern verkaufen wir die Reisen heute schon weitgehend online." Joussens Ziel: "Die TUI wird ein globaler Internetkonzern."

UBS
Bei der UBS kommt es zu einer überraschenden Änderung an der Spitze der Investmentbank: Deren Chef Andrea Orcel verlasse das Institut und werde Chef der spanischen Bank Santander, wie die UBS mitteilte. Die Investmentbank werde ab Anfang Oktober von einer Doppelspitze geführt: Piero Novelli werde sich um das Geschäftsfeld Corporate Client Solutions kümmern, zu dem unter anderem das Übernahmegeschäft zählt. Robert Karofsky stehe dem Bereich Investor Client Services vor, der unter anderem das Handelsgeschäft umfasst.

Termine heute

Termine
08:00 EU ACEA: NfZ-Neuzulassungen Juli, August
08:00 DE Schulden der öffentlichen Haushalte Q2
16:00 US Neubauverkäufe August (annualisiert) in Tsd.
16:30 US Rohöllagerbestände in Mio. Barrel w/w
20:00 US Fed-Zinsentscheid, erw. 2,25
20:00 US Fed-Projektionen zu Zinsen, Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote
20:30 US Fed-Pressekonferenz
Quartalszahlen und andere Ereignisse
Cyto Tools AG, MIC AG, STS Group AG, Verbio AG  
Actuant Corp., Bed, Bath & Beyond Inc., Carmax Inc., H.B. Fuller Co., Omnova Solutions Inc., Worthington Industries Inc.  
Evotec AG (Analystenveranstaltung)  
Fresenius Medical Care KGaA (Analystenveranstaltung)  
Fresenius SE & Co. KGaA (Analystenveranstaltung)  
Hannover Rück AG (Analystenveranstaltung)  
Helma Eigenheimbau AG (Analystenveranstaltung)  
Instone Real Estate AG (Analystenveranstaltung)  
Jungheinrich AG (Analystenveranstaltung)  
Münchner Rück AG (Analystenveranstaltung)  
Sixt Leasing SE (Analystenveranstaltung)  
Verbio AG (Analystenveranstaltung)  
Vonovia SE (Analystenveranstaltung  

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

Kontakt

Volker Kölsch
Leiter Wertpapierhandel
+49 (0)69 2161-1303
volker.koelsch@hauck-aufhaeuser.com
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