Montag, 23. April 2018, 9:00 Uhr
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck & Aufhäuser.

Eröffnungen
DAX-Eröffnung 12.538,16
EuroStoxx50-Eröffnung 3.494,07
Financial Markets
DAX 12.540,50 (-0,21%)
MDAX 25.983,35 (-0,14%)
TecDAX 2.623,86 (-0,56%)
EuroStoxx50 3.494,20 (+0,22%)
Dow Jones 24.462,94 (-0,82%)
Nasdaq 100 6.667,75 (-1,58%)
Nikkei 22.088,04 (-0,33%)
EUR/USD 1,2271  
Gold in $ 1.333,82  
Oil (Brent) in $ 74,06  
DAX-Tops
Adidas 212,200 (+0,81%)
BASF 86,690 (+0,72%)
Telekom 14,045 (+0,64%)
DAX-Flops
RWE 21,360 (-2,33%)
Lufthansa 26,190 (-1,58%)
Infineon 21,100 (-1,49%)

Märkte

Deutschland – DAX etwas leichter

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich auch am Freitag vorwiegend an den Seitenrändern aufgehalten. Wie schon während der vergangenen zwei Handelstage lautete das Motto Abwarten, denn die neue Woche könnte für den DAX richtungweisend werden. Der deutsche Leitindex beendete den Tag mit minus 0,21% auf 12.540,50 Punkte, womit sich sein Wochenplus dennoch auf 0,8% belief. Der MDAX sank zum Wochenschluss um 0,14% auf 25.983,35 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDAX verlor 0,56% auf 2.623,86 Punkte. "Die Finanzmärkte stehen vor einer ereignisreichen und richtungweisenden Woche", hieß es aus dem Handel. Wichtige politische Ereignisse wie das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kanzlerin Angela Merkel oder das der Staatschefs von Nord- und Südkorea stehen bevor. Zugleich bleibt der Handelskonflikt der USA mit China im Fokus. Die Europäische Zentralbank tagt und in Deutschland beginnt die Berichtssaison mit den Zahlen von SAP, während sie in den USA auf ihren Höhepunkt zusteuert. Auch rein charttechnisch dürfte die neue Woche richtungweisend für den DAX sein, wie Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba schrieb. Da das Börsenbarometer den Widerstand bei 12.600 Punkten am Dienstag und Mittwoch nur testete, aber letztlich nicht nachhaltig überwinden konnte, drohten nun Gewinnmitnahmen. Immerhin erholte sich der DAX nun schon die vierte Gewinnwoche im Folge und stieg in dieser Zeit um 5,5%. Die Aktien von RWE gaben als DAX-Schlusslicht um 2,3% nach und E.ON büßten 1,1% ein. In den Deal zwischen den beiden Versorgern zur Zerschlagung der RWE-Ökostromtochter Innogy hat sich eine weitere Partei eingemischt. Innogy erhielt eine Anfrage für seine Geschäftsaktivitäten in der Tschechischen Republik. Dabei könnte es sich um den australischen Infrastrukturinvestor Macquarie handeln, der am tschechischen Gasverteilernetz von Innogy beteiligt ist. Die Innogy-Papiere selbst gaben im MDAX um 0,4% nach. Zu den DAX-Verlierern zählten auch die Papiere des Chipkonzerns Infineon, die um 1,5% nachgaben. Hier belastete ein schwaches Umsatzziel des bedeutenden taiwanischen Chipherstellers TSMC. Im TecDAX reagierten die Anteilscheine des LED- und Chipindustrieausrüsters Aixtron darauf mit minus 2,1% und die von Dialog Semiconductor mit minus 1,9%. Um 10,8% brachen zudem Metro im MDAX ein. Der Lebensmittelhändler senkte am Nachmittag seine Wachstumserwartung für den Umsatz und das operative Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres 2017/18. Als Grund wurde vor allem das Russland-Geschäft genannt, das sich bisher schwächer als erwartet entwickelt habe.

USA – Gewinnmitnahmen zum Wochenende

Die US-Börsen haben zu Wochenschluss unter Gewinnmitnahmen gelitten. Der Dow Jones Industrial weitete sein Minus am Freitag aus und ging 0,82% tiefer bei 24.462,94 Punkten über die Ziellinie. Für den Leitindex der Wall Street war es der dritte schwache Handelstag in Folge. Gestützt auf seine Kursgewinne am Montag und Dienstag rettete er im Wochenvergleich aber dennoch ein Plus von 0,4% ins Ziel. Auch wenn sie zuletzt verblasst waren, blieben die Ängste der Anleger vor einer möglichen Zuspitzung der geopolitischen Konflikte zwischen den USA und China sowie Russland zu Wochenschluss in den Hinterköpfen der Anleger. Ohne eine sich abzeichnende Lösung gingen die Anleger eher vorsichtig ins Wochenende, sagte Marktanalyst David Madden von CMC Markets. Nach einer soliden Woche sei deshalb Kasse machen die Devise gewesen. Auch für die übrigen New Yorker Leitindizes ging es am Freitag weiter bergab: Der breiter gefasste S&P 500 fiel um 0,85% auf 2.670,14 Punkte. Vor allem aber blieb der Technologiewerte-Auswahlindex Nasdaq 100 mit minus 1,58% auf 6.667,75 Zähler auf Talfahrt. Sorgenkind bleiben dort Apple und die Nachfrage nach den Smartphones des iPhone-Herstellers. Am Vortag schon waren die Aktien von Apple gehörig unter Druck geraten, weil ein Lieferant aus Taiwan einen schwachen Ausblick auf das zweite Quartal abgegeben hatte und so neue Sorgen um die Smartphone-Absätze hervorrief. Sie ließen auch zu Wochenschluss nicht nach, sodass die Papiere ihre Talfahrt am Freitag mit Abgaben von gut 4% fortsetzten. Die bei Börsianern als langfristiger Indikator beachtete 200-Tage-Durchschnittslinie konnten sie letztlich nur mit Ach und Krach für sich behaupten. Von der Berichtssaison kamen kurz vor dem Wochenende nur noch wenig Signale. Aus dem Dow Jones berichtete einzig General Electric über das abgelaufene Quartal - und machte den Aktionären mit einem besser als erwarteten Jahresstart neue Hoffnung. Die Titel kletterten am Ende noch um 4% auf 14,54 USD nach oben. Zwischenzeitlich hatten sie erstmals seit Wochen wieder die 15-USD-Marke erreicht. Erfreuliche Geschäftszahlen gab es darüber hinaus vom Mischkonzern Honeywell. Am Markt wurde neben starken Zahlen auch der nach oben angepasste Ausblick gelobt. Experte Stephen Tusa von JPMorgan sah sich daraufhin in seiner positiven Einschätzung der Aktie mit "Overweight" bestätigt und hält es für möglich, dass das obere Ende der neuen Zielspanne noch übertroffen werden kann. Für die Papiere ging es um 1,65% nach oben. Nach einer Twitter-Meldung von Donald Trump blieben außerdem die Ölpreise mit einem vorerst gestoppten Höhenflug ein Thema. Der US-Präsident hatte die Strategie wichtiger Förderländer zur Anhebung der Ölpreise kritisiert. "Scheinbar ist die Opec wieder am Werk", schrieb er und ergänzte, er wolle "künstlich sehr hohe Preise" nicht akzeptieren. Die Ölaktien von ExxonMobil und Chevron reagierten negativ darauf mit Abgaben von einem halben beziehungsweise gut 1%.

Asien – Leicht abwärts nach schwachen US-Vorgaben

Überwiegend mit leichten Abgaben zeigen sich die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zu Beginn der neuen Handelswoche. Von der Wall Street kommen negative Vorgaben. Dort standen vor allem weiter Werte aus dem Technologiesektor unter Druck. Teilnehmer in Asien sprechen von einem insgesamt ruhigen Handelsverlauf. Neue Impulse werde wohl erst die in Asien beginnende Berichtssaison liefern. Taiwan Semiconductor fallen um weitere 0,9%, nachdem es am Freitag um 6,3% nach unten gegangen war - der größte Tagesverlust seit 2013. Belastungsfaktor ist weiter die Umsatzwarnung des Konzerns. Dabei wurde nicht nur der eigene Umsatzausblick nach unten genommen, sondern auch der für die globale Halbleiterbranche. Für den Index Taiex in Taiwan geht es um 0,8% nach unten, nachdem er am Freitag um 1,8% eingeknickt war. Der Nikkei-225 verliert in Tokio 0,3% auf 22.088 Punkte, der Schanghai-Composite fällt um 0,1% auf 3.068 Punkte. Der Kospi verzeichnet einen leichten Abschlag von 0,2%, der Hang-Seng-Index fällt um 0,4% zurück. Dagegen legt in Australien der S&P/ASX 200 um 0,4% zu. Für keine erkennbaren Impulse an den Finanzmärkten sorgen politische Faktoren, am Devisenmarkt tendieren die großen Währungspaare seitwärts. Nordkorea hat einen vorläufigen Verzicht auf Atom- und Raketentests angekündigt. Damit will es offenbar vor den geplanten Gipfeltreffen mit Südkorea und den USA für Entspannung sorgen. Zudem zeigt sich China bereit zu Gesprächen mit den USA um den bestehenden Handelskonflikt auszuräumen. Eine Wiederaufnahme formeller Verhandlungen zwischen Washington und Peking könnte ein diplomatisches Tauwetter signalisieren, nachdem beide Seite Strafzölle verhängt hatten und diese jeweils als Vergeltung rechtfertigten.

Ausblick für heute

Der DAX wird heute voraussichtlich freundlich in den Handel starten. Damit dürfte der DAX einen neuen Angriff auf die Marke von 12.600 Punkten starten, an welcher der Index zuletzt gescheitert war. Im Fokus der Anleger stehen heute erneut US-Quartalsberichte sowie Konjunkturdaten aus der Eurozone.

Hannover Messe

Die Industrieschau öffnet ihre Tore für das Publikum. Rund 200.000 Besucher und über 5000 Aussteller werden bis Freitag erwartet. Zu den Hauptthemen gehören Industrie 4.0, Digitalisierung, Robotik, vorausschauende Wartung und alle Fragen rund um die Energiewende und die Energietechnik. Die Messe gilt als Gradmesser für die Stimmung in der deutschen Wirtschaft, zahlreiche Verbände und Konzerne äußern sich auf Pressekonferenzen. Partnerland ist in diesem Jahr Mexiko. 

SPD

Mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte der SPD ist Andrea Nahles zur ersten Frau an die Spitze der Partei gewählt worden. Die 47-jährige Fraktionsvorsitzende erhielt auf dem Sonderparteitag 66,35% der Stimmen. Nur Oskar Lafontaine fuhr 1995 ein schlechteres Ergebnis ein. Gegenkandidatin Simone Lange erreichte knapp 27,6%. Nahles zeigte sich zuversichtlich, dass sie die Partei aus der historischen Krise führen kann: "Es wird uns gelingen, Leute. Gemeinsam sind wir stark. Wir packen das. Das ist mein Versprechen." 

USA/Frankreich

Der französische Präsident Macron beginnt seinen dreitägigen Staatsbesuch in den USA. Nach einem Abendessen mit seinem US-Kollegen Trump in Mount Vernon, dem Anwesen von George Washington, am Montagabend werden spätestens bei einem weiteren Treffen im Weißen Haus am Dienstag das internationale Atomabkommen mit dem Iran sowie der Syrien-Konflikt zur Sprache kommen. Weiteres zentrales Thema dürfte der Streit über die US-Schutzzölle auf Stahl und Aluminium sein. Trump soll dazu gebracht werden, die EU auf Dauer von derartigen Zöllen auszunehmen. Bislang sind sie bis zum 1. Mai ausgesetzt. 

Unternehmen

Allianz

Die großen Versicherer liefern sich ein Digitalisierungsrennen. Axa gegen Allianz - beide Konzerne ringen um die digitale Vorherrschaft. Die Franzosen gelten als Vorreiter. Das will Allianz-Chef Oliver Bäte ändern.

Deutsche Bahn

Eisenbahnunternehmen aus ganz Europa prüfen derzeit, was sie die Havarie am Oberrhein gekostet hat. Das könnte die Deutsche Bahn am Ende viel Geld kosten. Eine Studie berechnet die Schäden auf 2 Mrd. EUR.

Deutsche Bank

Bei der Neubesetzung des Chefpostens der Deutschen Bank vor zwei Wochen haben sich mehrere Aufsichtsräte gegen die Vorschläge des Vorsitzenden Paul Achleitner gestellt. Als es um die Frage ging, ob John Cryan abgesetzt werden solle, stellten sich nach FAZ-Informationen sowohl Aufsichtsräte auf der Kapitalseite als auch auf der Arbeitnehmerseite quer.

Der Überweisungsfehler bei dem Institut hat einem Medienbericht zufolge die EZB auf den Plan gerufen. Die europäischen Bankenaufseher hätten einen Fragenkatalog an das Institut geschickt, berichtete das "Handelsblatt". Die Bank hat eingeräumt, versehentlich 28 Mrd. EUR auf ein Konto überwiesen zu haben, das sie bei der Derivatebörse Eurex führt. 

Fresenius/Akorn

Fresenius lässt die zweitgrößte Übernahme in der Firmengeschichte platzen. Der Gesundheitskonzern kündigte die Vereinbarung über den rund 4,4 Mrd. EUR schweren Zukauf des US-Generika-Unternehmens Akorn auf. Die Amerikaner hätten mehrere Vollzugsvoraussetzungen nicht erfüllt, teilte Fresenius mit. Der Entscheidung lägen unter anderen schwerwiegende Verstöße gegen Vorgaben der US-Gesundheitsbehörde FDA zur Datenintegrität bei Akorn zugrunde, die während der von Fresenius eingeleiteten, unabhängigen Untersuchung gefunden worden seien. Akorn widersprach den Anschuldigungen von Fresenius. Es gebe keinen Grund, die Kaufpläne zu stoppen.

Fresenius Medical Care (FMC)

Änderungen bei der Verabreichung bestimmter Medikamente belasten bei dem Dialysekonzern das Umsatzwachstum. "Das erste Quartal war beeinflusst durch eine Verlagerung von Kalzimimetika von unserem Apothekengeschäft in das Dialysedienstleistungsgeschäft in den USA", erklärte Konzernchef Powell. Im ersten Quartal sank der Umsatz um 10% auf 3,97 Mrd. EUR und der Nettogewinn ebenfalls um 10% auf 279 Mio. EUR.

Heckler & Koch

Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch soll die deutschen Exportkontrollbehörden jahrelang getäuscht haben, um Waffen nach Mexiko liefern zu können. Mehrere Mitarbeiter des Unternehmens hätten den Eindruck erweckt, sie exportierten Sturmgewehre vom Typ G 36 in vergleichsweise friedliche Landesteile des mittelamerikanischen Staates. Tatsächlich aber seien Waffen in mexikanische Regionen gelangt, in denen Sicherheitskräfte schwere Menschenrechtsverletzungen begangen hätten. Das ergibt sich aus einer Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Stuttgart für einen Mitte Mai beginnenden Prozess. Vor dem Landgericht Stuttgart müssen sich sechs frühere Mitarbeiter und Manager von Heckler & Koch wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollrecht verantworten.

Opel

Im Ringen um die Zukunft der drei deutschen Werke erhöht Opel den Druck auf die Belegschaft. Nur eine zeitnahe Einigung im Lohnstreit mit den Arbeitnehmervertretern erhöhe die Wahrscheinlichkeit auf Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller. "Je schneller wir zu einem Ergebnis kommen, mit den Investitionen beginnen und ein neues Auto bauen können, desto besser ist das natürlich für das Unternehmen und für die Beschäftigten", sagte er.

Der ehemalige Opel-Chef hat eine neue Aufgabe. Viele hatten Karl-Thomas Neumann bereits als Nachfolger für Audi-Chef Rupert Stadler gesehen. Stattdessen zieht es den Ex-Opel-Chef nach Los Angeles zum kleinen Elektromobilitäts-Start-up Evelozcity.

Siemens

Zum Auftakt der Hannover Messe mahnt Joe Kaeser, der Chef des größten deutschen Industriekonzerns, Siemens, nicht die gesellschaftlichen Folgen der Umbrüche aus den Augen zu verlieren: "Die Mittelschicht erodiert, und die Ränder werden breiter", warnt Kaeser im Interview mit dem Handelsblatt. "Wie wir mit diesem Strukturwandel in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft umgehen, wird darüber entscheiden, ob die Digitalisierung unterm Strich ein Erfolg wird", so der Unternehmenslenker. Scharf kritisiert Kaeser die soziale Verantwortungslosigkeit in den Führungsetagen vieler US-Konzerne, die nur noch "Getriebene der Wall Street" seien. Der Konzernchef fordert "geeignete Umverteilungsmechanismen" zugunsten derjenigen Menschen, die von der Digitalisierung abgehängt wurden. Die von Microsoft-Gründer Bill Gates vorgeschlagene Robotersteuer lehnt er indes als fortschrittsfeindlich ab. Trotz aller Kritik sieht Kaeser vor allem die Chancen der Digitalisierung.

UBS

Die UBS hat ihren Gewinn zu Jahresbeginn dank steigender Erträge im Kerngeschäft Vermögensverwaltung und einer guten Entwicklung der Investmentbank gesteigert. Im traditionell starken ersten Quartal stand unter dem Strich ein Plus von 1,5 Mrd. CHF und damit 19% mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die größte Schweizer Bank mitteilte. Analysten hatten durchschnittlich mit 1,37 Mrd. CHF gerechnet. Zu den Aussichten für das laufende zweite Quartal gab sich die UBS zurückhaltend.

Volkswagen/BMW/Daimler

Die juristischen Probleme der deutschen Autohersteller nehmen kein Ende. Wie das Handelsblatt aus Industriekreisen erfuhr, tendiert die EU-Kommission dazu, das Kartellverfahren gegen Daimler, BMW und den Volkswagen-Konzern wegen womöglich rechtswidriger Absprachen zu verschärfen - und damit die Weichen für Geldbußen zu stellen. Noch sei aber nichts entschieden, heißt es in den Kreisen. Bis es soweit sei, könne auch noch einige Zeit vergehen. Die Kommission ermittelt bereits seit geraumer Zeit gegen die Unternehmen, die sich über viele Jahre hinweg in Arbeitskreisen eng abgestimmt hatten.

Termine heute

Termine
09:00 FR Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig, Prognose: 0,0/zuletzt: 53,6)
09:30 DE Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig, Prognose: 0,0/zuletzt: 58,4)
09:30 DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig, Prognose: 0,0/zuletzt: 56,6)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Composite April (vorläufig)
12:00 DE Bundesbank-Monatsbericht April
14:30 US Chicago Fed National Activity Index März
15:45 US Markit Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
15:45 US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
15:45 EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
16:00 US Verkauf bestehender Häuser März (annualisiert) in Mio.
Quartalszahlen und andere Ereignisse
Quartalszahlen:  
Atoss Software AG, Cie Gènle Èts Michelin SCpA, Koniklijke Philips N.V., Mensch und Maschine Software SE, Südzucker AG, Unibail-Rodeamco SE, UBS Group AG, Alphabet Inc., Crane Co., Halliburton Co., Hasbro Inc., Kimberly-Clark Corp., Microsoft Corp., Tennant Co., T-Mobile US Inc., Wynn Resorts Ltd.  
Analystenveranstaltung:  
Ros Agro PLC  
Annual General Meeting:  
S Immo AG  
Up- and Downgrades:  
HSBC stuft Metro von Buy auf Reduce ab und senkt gleichzeitig Kursziel von 17 EUR auf 10 EUR.  

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

Kontakt

Volker Kölsch
Leiter Wertpapierhandel
+49 (0)69 2161-1303
volker.koelsch@hauck-aufhaeuser.com
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