Fosun und Hauck & Aufhäuser nehmen am CEIBS 3rd Europe Forum 2017 in München teil.

Am 13. September veranstaltete die China European Business School (CEIBS), eine der renommiertesten Universitäten Chinas, das dritte Europa-Forum 2017. Die Veranstaltung ist ein wichtiger Bestandteil des Bestrebens der CEIBS, eine Netzwerkplattform für den Austausch von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über das Potenzial der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen zu schaffen. Anlässlich dieser Initiative trafen sich mehr als 300 renommierte und prominente Experten am 13. Oktober zu Vorträgen und Diskussionen in München. Im Mittelpunkt stand dabei die One-Belt-one-Road-Initiative, das ehrgeizigste und umfangreichste Infrastrukturprojekt der Welt. Darüber hinaus wurden verschiedene Experten aus Unternehmen wie Fosun oder Hauck & Aufhäuser eingeladen, um über ihre eigenen Erfahrungen mit Übernahmen in Deutschland zu berichten und mögliche Vorteile aus der Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen zu diskutieren.

Die Leitlinien des Großprojekts "One Belt, one Road" wurden zu Beginn der Veranstaltung von Professor DING Yuan, Vice President der CEIBS, umrissen. Das Unterfangen, das 2013 von Präsident XI Jinping initiiert wurde, soll mehr als 100 Länder in Asien, Europa und Afrika mit Hilfe neuer Straßen- und Schienennetze sowie Hafenprojekte verbinden. Erst im Mai dieses Jahres nahmen Vertreter aus 100 Ländern, darunter 29 Staats- und Regierungschefs, am Gipfeltreffen des Pekinger Gürtel- und Straßenforums teil. Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, nahm dabei für Deutschland teil. Professor DING Yuan glaubt, dass dies nur der Beginn eines Mammutprojekts ist, das voraussichtlich 20 Prozent des Welthandels beeinflussen wird.

Welche Vorteile chinesische Akquisitionen und Beteiligungen in Deutschland für beide Seiten haben können, zeigte schließlich ein Gremium aus verschiedenen Wirtschaftsakteuren. Neben Vertretern von Solvay Asia Pacific und Sany Europe nahmen auch Fosun und die deutsche Privatbank Hauck & Aufhäuser an der Diskussion teil. Sandra Freimuth, Head of Corporate Communications & Marketing bei Hauck & Aufhäuser, hob den Know-how-Transfer hervor, der aus der Zusammenarbeit mit Fosun entstanden ist. "Beide Unternehmen profitieren von den kulturellen und fachlichen Stärken der jeweils anderen", betonte Sandra Freimuth, die ebenfalls die Position des Chief Representative für Fosun Germany inne hält. Die jüngsten Entwicklungen der Bank bestätigen dies nachdrücklich: Denn erst Anfang des Jahres gab Hauck & Aufhäuser die Übernahme der luxemburgischen Gesellschaften von Sal. Oppenheim bekannt.

Sandra Freimuth
Leiterin Corporate Communications, Marketing & Talent Management
+49 (0)89 2393-2111
sandra.freimuth@hauck-aufhaeuser.com
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