Der Türöffner: Reisen zu Kunst und Kultur

Artikel aus unserem Kundenmagazin @Privatbank1796

Arthur Duncan bringt Menschen auf maßgeschneiderten Reisen dorthin, wohin sonst niemand Zugang hat.

Konkrete Angebote, Preise oder einen detaillierten Überblick über sein Portfolio? Die sucht man auf der Internetseite arthurduncantravel.com vergebens. Duncans Reisen sind Unikat – individuell abgestimmt auf die Interessen und Wünsche seiner hochkarätigen Klientel, die solo, als Paar, Familie oder in kleinen Gruppen bucht. Exklusiv sind auch die Orte und Begegnungen, die bei rund einem Dutzend Trips pro Jahr im „Kultur-Kontext“ auf dem Programm stehen. „Ich öffne Türen, die sonst verschlossen sind“, bringt er seine Stärke auf den Punkt. Im Louvre kann das ein Depot wertvoller Rahmen sein, das normale Besucher nie zu Gesicht bekommen, in Peking Zutritt zu unbekannten Palästen der Verbotenen Stadt.

Möglich macht ihm das ein Netzwerk aus persönlichen Beziehungen, die Duncan rund um den Globus über Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat und permanent pflegt. Künstler, Kuratoren, Sammler oder Museumsleiter gehören genauso dazu wie Gourmetköche, Weinhändler und Hoteldirektoren.

Steht eine bislang unbekannte Destination an, lässt sich Duncan von seinen Kontakten Geheimtipps geben. So erweitert auch er seinen Horizont – seine größte Leidenschaft. Am Zielort angekommen macht er sich gleich auf den Weg, um eine Destination zu erkunden oder Orte abzufahren, die er mit seinen Kunden später ansteuern will. „Ich mag zwar Herausforderungen, aber keine Überraschungen“, erklärt der Perfektionist.

Know-how und Connections sind Resultat des unkonventionellen Lebenswegs von Duncan: In Kalifornien geboren wuchs er in Mexiko und Peru auf. Nach einem Film- und Informatikstudium eröffnete er insgesamt 14 Restaurants und beteiligte sich erfolgreich an einem New Yorker Reisebüro. Als die Terroranschläge am 11.9.2001 für ihn „alles veränderten“, zog er der Liebe wegen nach München. Hier lebt und arbeitet Duncan bis heute – falls er nicht unterwegs ist, wie an rund 180 Tagen im Jahr. So zum Beispiel demnächst auf einer sechswöchigen Familientour, auf der die Eltern ihren vier Töchtern Länder von der Türkei bis Burma zeigen wollen. Im Auftrag der Art Basel Hong Kong wird er danach Super-VIPs begleiten. Im Herbst soll er mit Stammgästen deren 46. Hochzeitstag am Comer See zelebrieren. Für ein Faible nimmt er sich trotzdem täglich Zeit: Meditation – für ihn wie das Kochen eine wichtige Energiequelle.


Für Kunstinteressierte veranstalten wir regelmäßig Vernissagen in unserer Münchner Niederlassung. Zudem begleiten wir Sie gerne bei der Einbindung von Kunst in Ihre Vermögensstrukturplanung.

José Hazañas
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