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Montag, 20. September 2021, 09:00 Uhr

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck & Aufhäuser.

Eröffnungen
DAX 15.259,50
E-STOXX 50 4.091,73
Financial Markets
DAX 15.490.17 (-1,93%)
MDAX 35.292.99 (-0,75%)
TecDAX 3.882.56 (-0,47%)
EuroStoxx50 4.130.84 (-0,94%)
Dow Jones 34.584,88 (-0,48%)
Nasdaq 100 15.043,97 (-0,91%)
Nikkei 30.500,05 (+0,58%)
EUR/USD 1,1715  
Gold in $ 1.749,38  
Oil (Brent) in $ 74,96  
DAX Tops:
Continental 95,89 (+1,05%)
MTU Aero Engines 189,75 (+0,69%)
Fresenius Medical Care 60,12 (+0,67%)
DAX Flops:
Deutsche Post 58,95 (-3,15%)
BASF 63,09 (-3,07%)
Heidelberg Cement 66,58 (-2,15%)

Märkte

Deutschland / Europa - Aktien drehen am Verfallstag nach unten ab 

Nach einem freundlichen Start haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag heftig ins Minus gedreht. Der "Hexensabbat", also der große Verfall am Terminmarkt, lieferte am Mittag den entscheidenden Impuls. Als die Optionen und Futures auf europäische Indizes verfielen, kam Abgabedruck an den Markt. Der DAX verlor 1,0 Prozent auf 15.511 Punkte, der Euro-Stoxx schloss 0,9 Prozent niedriger bei 4.131 Zählern. Im Handel wurde zudem sorgenvoll gen China geschaut. Wegen des feiertagbedingt langen Börsenwochenendes in China steige die Gefahr, dass der wankende Immobilienriese Evergrande vielleicht schon am Wochenende fallen gelassen werde, so die Marktspekulation. Zum großen September-Verfallstag am Terminmarkt gesellte sich der größte Umbau in der 33-jährigen DAX-Geschichte. Er bildete letztmals die Kurse von 30 Unternehmen ab, ab Montag sind es deren 40. Die Kombination aus notwendigen Anpassungsmaßnahmen in den Portfolios von Fonds und Großanlegern und Großem Verfall sei es zu erhöhten Kurssauschlägen gekommen, hieß es. Mit dem Hexensabbat im September fand einer der größten Verfallstage des Jahres an den internationalen Terminbörsen statt. Er betraf sämtliche Aktienoptionen und Futures auf Indizes und Einzelaktien. 
Die Aktie der Commerzbank legte um 1,2 Prozent zu, nachdem der US-Finanzinvestor Cerberus Berichten zufolge an einer Übernahme des staatlichen Anteils an der Bank interessiert ist. Der New Yorker Investor könne sich die Übernahme der Beteiligung von 15,6 Prozent nach der Bundestagswahl gut vorstellen, berichtete das Handelsblatt unter Berufung auf mit dem Thema vertraute Personen. Cerberus-Deutschland-Chef David Knower habe in vertraulichen Gesprächsrunden seine Bereitschaft signalisiert, einen Kauf des Staatsanteils an der Commerzbank zu prüfen, wenn die neue Bundesregierung dazu bereit sei. Der Staat hatte die Commerzbank in der Finanzkrise 2008 vor dem Aus gerettet. Die Beteiligung, für die der Bund einst gut 5 Mrd. € bezahlte, ist aktuell jedoch nur noch etwas mehr als 1 Mrd. €  wert. Cerberus hält aktuell gut 5 Prozent an der Commerzbank. Biotest stand vor dem Verkauf nach Spanien. Grifols aus Barcelona hatte ankündigt, den Aktionären des Biopharmaunternehmens aus Dreieich ein Übernahmeangebot zu unterbreiten. Mit dem größten Aktionär Tiancheng International aus Hongkong habe man bereits einen Aktienkaufvertrag über dessen sämtliche Aktien an Biotest geschlossen. Grifols bot 43 Euro je Stamm- und 37 Euro je Vorzugsaktie. Biotest schlossen 10,4 Prozent höher bei 39,20 Euro. 
Weiter aufwärts ging es mit dem Reisesektor. Nach über 3 Prozent am Vortag setzte er sich mit 1,2 Prozent Plus erneut an die Spitze der Kursgewinner unter den europäischen Subindizes. Haupttreiber waren die starken britischen Airlines-Titel, die von der Aussicht auf ein Zusammenstreichen der Roten Liste coronagefährdeter Reiseziele profitierten. IAG stiegen 4,9 Prozent, Easyjet um 3,9 Prozent und Tui gar um 6 Prozent. Einen guten Start an der Börse erwischte Azelis. Das in Antwerpen beheimatete Spezialchemie-Unternehmen ist nach Aussage eines Marktstrategen einer der spannenden Börsengänge an der Euronext und der größte in Belgien seit 2007. Das Interesse sei groß gewesen, die Aktie wurde am oberen Rand der IPO-Spanne von 22 bis 26 Euro bei 26 Euro zugeteilt. Damit wird das Unternehmen mit 6,1 Milliarden Euro bewertet. Aus dem Handel ging die Aktie bei 28 Euro - ein Aufschlag von 7,7 Prozent. 

USA - Triste Börsenwoche endet mit Verlusten
 

Mit Kursabgaben hat die Wall Street zum Wochenausklang den Handel beendet. Dabei hat sich der Markt im Spannungsfeld zwischen großem Verfall, dem sogenannten "Hexensabbat", und den weiter herrschenden Sorgen in Bezug auf China bewegt. Zudem sorgte die US-Verbraucherstimmung für eine Enttäuschung. Diese ist im August zwar gestiegen, blieb aber unter den Erwartungen des Marktes.
Der Dow-Jones reduzierte sich um 0,5 Prozent auf 34.585 Punkte. Der S&P-500 fiel um 0,9 Prozent, der Nasdaq-Composite büßte ebenfalls 0,9 Prozent ein.
Die Volatilität am Aktienmarkt zum Wochenausklang fiel mit einem riesigen Optionsverfall zusammen, bei dem nach Angaben von Goldman Sachs Aktienoptionen im Wert von mehr als 750 Mrd. USD verfielen. Damit habe es sich um einen der größten Verfalltermine der jüngeren Vergangenheit gehandelt. Der Dollar setzte seine jüngste Aufwärtstendenz fort. Der Dollar-Index gewann 0,3 Prozent und erholte sich wieder von zwischenzeitlichen Abgaben. Der Greenback profitierte erneut von seinem Status als sicherer Hafen angesichts sinkender Wachstumsperspektiven und der Vorgänge in China, hieß es. Auch die zuletzt guten US-Daten hätten geholfen, befeuern sie doch die Annahme einer baldigen Reduzierung der monatlichen Wertpapierkäufe der Fed.
Unter den Einzelwerten ging es für die Aktien von Biontech (-3,6%) und Pfizer (-1,3%) nach unten. Eine Gruppe von Experten der US-Arzneimittelbörde FDA sagte am Freitag, die Behörde solle Amerikanern nicht erlauben, eine dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs von Biontech und Pfizer zu erhalten. Die FDA ist nicht verpflichtet, dem Rat des Ausschusses zu folgen, tut dies aber häufig. Die Invesco-Aktien stiegen 1,0 Prozent. Laut Kreisen verhandelt die Investmentgesellschaft über eine Fusion mit der Vermögensverwaltung von State Street. Deren Titel reduzierten sich um 2,6 Prozent. Eli Lilly profitierten mit einem Abschlag von 0,4 Prozent nicht von der Nachricht, dass die FDA die Notfallzulassung für die Covid-19-Kombinationstherapie des Pharmaherstellers auf Personen ausgeweitet hat, die nach Kontakt mit einer erkrankten Person ein hohes Infektionsrisiko aufweisen. American Outdoor Brands gewannen 2,7 Prozent. Wenn die Unternehmenssteuern in den USA in dem Umfang erhöht würden wie von den Demokraten geplant, werde die Steuerquote des Herstellers von Schusswaffen und Ausrüstung für Freizeitaktivitäten steigen, warnte Finanzvorstand Andy Fulmer. Für Erleichterung sorgte jedoch die Äußerung, die langfristige Strategie des Unternehmens sei dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Die Ölpreise gaben nach. Analysten verwiesen auf ein Wiederanfahren von immer mehr US-Fördereinrichtungen, nachdem diese von Wirbelsturm Ida außer Betrieb gesetzt worden waren. Der Prozess gehe zwar langsam über die Bühne, aber das US-Angebot steige, hieß es.

Asien - Evergrande schickt Hang Seng auf 11-Monatstief
 

Die sich immer weiter verschärfende Lage um den chinesischen Immobilien-Konzern China Evergrande sorgt zu Wochenbeginn an den Aktienmärkten in Ostasien und Australien für teils deutliche Abgaben. Allerdings findet an den Börsen in China (Kernland), Japan und Südkorea aufgrund von Feiertagen kein Handel statt.
In Hongkong knickt die Aktie von China Evergrande um weitere 16,9 Prozent ein und reißt auch den Hang-Seng-Index (HSI) mit nach unten. Dieser verliert 3,9 Prozent und markiert den tiefsten Stand seit elf Monaten. Das angeschlagene Immobilien-Unternehmen versuche Geld aufzutreiben, um die zahlreichen Kreditgeber, Zulieferer und Investoren zu bezahlen, heißt es. Die Aufsichtsbehörden warnten derweil erneut davor, dass die Verbindlichkeiten des Konzerns in Höhe von 305 Mrd. US zu größeren Risiken für das Finanzsystem des Landes führen könnten, wenn der Konzern nicht stabilisiert werde. Marktbeobachter sind aber der Ansicht, dass eine direkte Rettungsaktion der Regierung für China Evergrande unwahrscheinlich ist. Laut einem Bericht hat einer der wichtigsten Kreditgeber von Evergrande Rückstellungen für einen Teil seiner Kredite an das Immobilen-Unternehmen gebildet, während einige Gläubiger planen, dem Konzern mehr Zeit für die Rückzahlung einzuräumen. Am Sonntag hatte Evergrande mitgeteilt, man habe damit begonnen, Anleihe-Gläubiger mit Immobilien zu entschädigen. Der Konzern muss am Donnerstag 83,5 Mio. USD Zinsen für eine Anleihe mit Laufzeit bis März 2022 zahlen. Eine weitere Zinszahlung in Höhe von 47,5 Mio. USD ist am 29. September fällig. Die Entwicklungen um Evergrande setzen den Immobilien-Sektor in Hongkong deutlich unter Druck. Die Aktien von Henderson Land brechen um 12,4 Prozent ein, Sun Hung Kai Properties und New World Development verlieren 9,1 bzw. 11,4 Prozent. Die Titel von CK Asset Holdings geben um 7,9 Prozent nach. Die Regierung in Peking habe lokale Immobilien-Konzerne aufgefordert, die Interessen der Zentralregierung zu unterstützen und bei der Lösung des Wohnungsmangels zu helfen, berichtet Reuters.

Ausblick für heute

DAX
Bei schwachen Vorgaben aus Hongkong und den USA weitet der DAX seinen Rückschlag zu Beginn der neuen Woche aus und notiert vorbörslich mit einem Minus von 0,82% bei 15.363,00 Punkten. Nach dem umfangreichen Indexumbau der Deutschen Börse enthält der DAX heute erstmals 40 Werte (s.u.).

Afghanistan
Die Taliban warnen wegen der Blockade finanzieller Mittel des afghanischen Staates mit internationalen Konsequenzen. "Wir versuchen auf allen Wegen, mit den Regierungen der USA und Europas, der Weltbank zu verhandeln, unsere Guthaben freizubekommen", sagte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid in einem am Sonntag von "Spiegel Online" veröffentlichten Interview. "Das ist unser Geld." Afghanistan brauche die Mittel für den Wiederaufbau. "Wenn die Weltgemeinschaft (...) unsere Guthaben blockiert, ihre Hilfen einfriert oder die Kommunikation verweigert, wird es fatal für uns sein, aber auch ein großes Problem für die Welt." 

Deutschland
Das Robert-Koch-Institut meldet 3.736 neue Positiv-Tests. Das sind 1.775 weniger als am Montag vor einer Woche, als 5.511 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 71.0 von 70,5 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tage mit dem Coronavirus angesteckt haben. 13 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 92.971. Insgesamt fielen in Deutschland bislang fas 4,14 Mio. Corona-Tests positiv aus.  
Der deutsche Börsenindex DAX erlebt heute die größte Reform seiner Geschichte. 34 Jahre nach seiner Einführung wird der Index der wichtigsten Aktien in Deutschland zum Handelsstart an der Frankfurter Börse von 30 auf 40 Werte erweitert. Das größte Schwergewicht unter den zehn Neulingen ist der französisch-deutsche Flugzeugbauer Airbus, dessen Aktien aber überwiegend an der Pariser Börse gehandelt werden. Allein drei Dax-Werte tragen nach dem Aufstieg des Medizintechnik-Konzerns Siemens Healthineers den Namen Siemens. Die geplante große Feier auf dem Frankfurter Börsenparkett fällt allerdings wegen der Corona-Pandemie aus.    
Der Nebenwerteindex MDax schrumpft im Gegenzug von 60 auf 50 Werte. Mit der Dax-Erweiterung verbunden ist auch eine Verschärfung der Regel für Index-Unternehmen. Damit zieht die Deutsche Börse die Konsequenz aus dem Skandal um das vormalige Day-Mitglied Wirecard.

USA
US-Finanzministerin Janet Yellen hat den Kongress erneut dringend gebeten, die US-Schuldenobergrenze zu erhöhen. In einem Meinungsbeitrag im "Wall Street Journal" schrieb Yellen, wenn die USA ihren Verpflichtungen nicht nachkommen könnten, würde dies eine historische Finanzkrise auslösen. "Wir würden aus dieser Krise als eine dauerhaft geschwächte Nation hervorgehen", schrieb Yellen. Die Kreditwürdigkeit der USA sei bisher ein strategischer Vorteil gewesen.

Unternehmen

Airbus
Der europäische Flugzeugbauer erwartet durch den Aufstieg in den Leitindex Dax mehr Zuspruch von Anlegern aus Deutschland, aber auch mehr Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Politik. Die verstärkte Wahrnehmung sei das Wichtigste daran für Airbus, sagte Finanzchef Dominik Asam. "Wir haben an der einen oder anderen Stelle wenig Gehör gefunden, weil es hieß, wir seien nur im MDax." Airbus ist der schwergewichtigste Neuling im Dax; nach dem Börsenwert rangiert der Konzern mit Sitz in Toulouse auf Platz fünf der künftig 40 Werte.   

Deutsche Lufthansa
Der Konzern will den Staat als Miteigentümer mit einer 2,14 Mrd. € schweren Kapitalerhöhung bis Ende des Jahres weitgehend loswerden. Die Kapitalmaßnahme soll noch vor der Bundestagswahl starten, wie der Konzern mitteilte. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesregierung hatte die Fluggesellschaft wegen des in der Corona-Krise brachliegenden Luftverkehrs mit einer milliardenschweren Eigenkapitalspritze vor der Pleite bewahrt. Inzwischen sieht die Lufthansa Licht am Ende des Tunnels. Nun will sie mit dem erwarteten Erlös der Kapitalerhöhung die beiden Stillen Einlagen des WSF, von denen sie 2,5 Mrd. € in Anspruch genommen hat, bis Ende des Jahres zurückgezahlt haben. Die ersten 1,5 Mrd. € sollen im Oktober, der Rest bis zum Jahresende getilgt werden. 

Google
Die Wettbewerbshüter in Indien werfen Google einem Untersuchungsbericht zufolge den Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung mit seinem Betriebssystem Android vor. Der US-Internetriese habe seine "enorme Finanzkraft" genutzt, um Konkurrenten unrechtmäßig zu schädigen, heißt es in dem Bericht der indischen Kartellbehörde (CCI) zu ihrer zweijährigen Untersuchung, der Reuters vorliegt. Der Konzern habe es Herstellern erschwert, Geräte mit alternativen Android-Versionen zu entwickeln und zu verkaufen.   

RWE
Der Energiekonzern verdient einem Medienbericht zufolge gut an den steigenden CO2-Preisen. RWE habe sich im Gegensatz zu anderen Unternehmen bis 2030 langfristig gegen das Risiko abgesichert, berichtet das "Handelsblatt". RWE habe schon 2017 begonnen, sich langfristig einzudecken. Damals kostete ein CO2-Zertifikat, das zur Emission einer Tonne des Treibhausgases berechtigt, noch wenige Euro. Aktuell sind es 60 Euro. Schwankungen des CO2-Preises hätten keine wesentliche Auswirkung auf die Erträge von RWE, zitierte das Blatt eine Konzernsprecherin.  

Up- and Downgrades u.a.:
Barclays stuft ASM Internat. auf Equal Weight ab - erhöht Kursziel auf 370 €.
Goldman Sachs senkt Kursziel für ENEL auf €11,50 – „Conviction Buy List”.
Goldman Sachs senkt Kursziel für Iberdrola von 13€ auf 12,50€ – „Buy“.
JPMorgan stuft HeidelbergCement auf "Underweight ab" - senkt Kursziel auf 70,00€.
JPMorgan stuft Holcim auf "Neutral" ab - senkt Kursziel auf 57 CHF.
Deutsche Bank stuft Novartis auf "Sell" ab - senkt Kursziel  auf 70 CHF.
Credit Suisse erhöht Kursziel für Vivendi von 33,60€ auf 37,80€ – „Outperform“.

Varta
Eröffnung des Zentrums für Digitalisierte Batteriezellenproduktion (ZDB) in Stuttgart, ein Projekt mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung.

Termine
  Börsenfeiertag in China und Japan
08:00 DE Erzeugerpreise August m/m
12:00 DE Bundesbank-Monatsbericht September
15:45 EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleiehn, Pfandbriefen und ABS
16:00 US NAHB-Hausmarktindex September
Quartalszahlen und andere Ereignisse
Quartalszahlen / Termine Europa u.a. Bavaria Industries, Datagroup, Delivery Hero, Deutsche Konsum, MLP, Nemetschek, Steico, Sixt, Tag Immobilien, Vonovia
Dividendenabschläge u.a. Omnicom Group (0,70 USD), STMicroelectronics

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

Portrait Frank Eckardt Leiter Cross-Assets Execution
Frank Eckardt
Leiter Cross-Asset Execution
+49 (0)69 2161-1607
+49 (0)69 2161-1607
frank.eckardt@hauck-aufhaeuser.com
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