Zeige die Seitenleiste

Mittwoch, 08. Dezember 2021, 09:00 Uhr

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr Aktienhandel von Hauck & Aufhäuser.

Eröffnungen
DAX 15.781,05
E-STOXX 50 4.271,38
Financial Markets
DAX 15.813,94 (+2,28%)
MDAX 34.839,42 (+2,48%)
TecDAX 3.891,55 (+3,69%)
EuroStoxx50 4.276,20 (+3,36%)
Dow Jones 35.719,43 (+1,40%)
Nasdaq 15.686,92 (+3,03%)
Nikkei 28.860,62 (+1,42%)
EUR/USD 1,1291  
Gold in $ 1789,58  
Oil (Brent) in $ 74,88  
DAX Tops:
Volkswagen 185,00 (+8,63%)
Porsche 81,52 (+8,46%)
Delivery Hero 107,60 (+7,82%)
DAX Flops:
RWE 35,10 (-0,31%)
Qiagen 47,70 (+0,27%)
Münchener Rück 250,55 (+0,34%)

Märkte

Deutschland - DAX beschleunigt Erholung

Die Erholungsrally am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag beschleunigt. Die nachlassende Furcht vor der Corona-Variante Omikron galt weiter als Treiber. Hinzu kam neue Konjunkturzuversicht. Der Dax schloss 2,82 Prozent höher bei 15 813,94 Punkten und damit nahe an seinem Tageshoch. Der Index übersprang zuerst die Marke von 15 500 Punkten. Danach überwand er mit den 50-, 100- und 21-Tage-Linien gleich drei bei technisch orientierten Anlegern beliebte Trendindikatoren. Er ist auf dem Wege dazu, seine Ende November wegen der Omikron-Angst aufgerissene Kurslücke wieder zu schließen.Der MDax kletterte am Dienstag um 2,48 Prozent nach oben auf 34 839,42 Punkte. Er peilt damit die 35 000er Marke wieder an. Anleger zeigten sich weltweit wieder deutlich risikofreudiger, wie massive Kursgewinne in ganz Europa und auch in den USA zeigten. Gut kamen am Dienstag auch Zahlen zur deutschen Industrieproduktion an. Die Branchenaktien aus dem Autosektor gehörten zu den größeren Gewinnern am deutschen Aktienmarkt - angeführt von VW wegen neuer Gerüchte um einen Börsengang der Sportwagentochter Porsche. Die Spekulationen über solch eine Transaktion halten sich schon länger. Laut einem Bericht des "Handelsblatts" will der VW-Konzern mit diesem Schritt Kapital für den Konzernumbau hin zur Elektromobilität freisetzen. Demnach stehen die VW-Eigentümerfamilien Piëch und Porsche als Käufer für ein Aktienpaket am Sportwagenbauer bereit, dafür könnten sie wohl Anteile am Gesamtkonzern verkaufen. Die Erholung der VW-Vorzugsaktien und der VW-Holding Porsche SE , die nicht mit dem Sportwagenbauer verwechselt werden sollte, war schwungvoll. Beide Aktien setzten sich im Dax mit Kurssprüngen von mehr als 8 Prozent an die Spitze.
Ansonsten trieb die gestiegene Risikobereitschaft die Anleger auch im großen Stil zurück in den zuletzt gemiedenen Technologiesektor. Im Dax waren die Titel des Chipkonzerns Infineon mit 6,2 Prozent Plus unter den Favoriten, im MDax lagen die Anteile des Bausoftware-Anbieters Nemetschek mit 9,5 Prozent vorne. Passend dazu erholten sich im Dax auch die Anteile des Essenslieferdienstes Delivery Hero sowie jene des Internet-Modehändlers Zalando mit Kursgewinnen von 6,0 und 7,8 Prozent von ihren deutlichen Verlusten der vergangenen Tage. Trotz eines deutlichen Anstiegs um 2,7 Prozent waren die Aktien von BASF und Covestro eher im Mittelfeld des Dax zu finden. Die US-Bank JPMorgan äußerte sich positiv zu den Perspektiven für die Chemiebranche und stufte beide Aktien hoch. BASF vermeldete außerdem, dass das Geschäft mit Abgaskatalysatoren ausgegliedert wird. Unter den Nebenwerten fielen noch die Aktien von Heidelberger Druck vor ihrer baldigen Rückkehr in den SDax positiv auf, indem sie um 6,7 Prozent hochsprangen. Der Druckmaschinenhersteller, der sich derzeit ein neues Standbein im Bereich der Elektromobilität aufbaut, stärkt dieses mit dem Kauf des Bereichs Ladesäulentechnologie der EnBW. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 entwickelte sich am Dienstag sogar noch etwas dynamischer als der Dax, indem er mehr als drei Prozent gewann. 

USA - Wall Street bleibt in Rallylaune 

Die Vortagesrally an der Wall Street hat sich am Dienstag ungebrochen fortgesetzt. Die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Coronalage sorgten erneut für kräftige Gewinne. Anleger schienen die Angst vor der Omikron-Variante begraben zu haben, hieß es im Handel. Der Dow-Jones-Index gewann 1,4 Prozent auf 35.719 Punkte, S&P-500 und Nasdaq-Composite kletterten um 2,1 bzw. 3,0 Prozent. Anleger griffen nach jedem Strohhalm in der Coronapandemie, denn viel Neues gab es gegenüber dem Vortag nicht. Der Pharmakonzern Glaxosmithkline hatte mitgeteilt, dass präklinische Studien gezeigt hätten, sein monoklonaler Antikörper Sotrovimab bleibe gegen die Omikron-Variante aktiv. Die Titel des Kooperationspartners Vir Biotechnology zogen um 12 Prozent an. Und die EU hatte "Actemra" von Roche zur Behandlung schwerer Covid-19-Verläufe zugelassen. "Ein Teil des Aufschwungs ist zweifellos auf den wachsenden Optimismus bezüglich der Omikron-Variante zurückzuführen, die zwar extrem ansteckend, jedoch nicht extrem gefährlich zu sein scheint", sagte Analyst Marshall Gittler von BDSwiss Holding. Einige Händler bemühten zur Erklärung der Aufschläge eine beginnende Jahresendrally. Man suche Gründe zum Kauf. "Wir befinden uns in einer Phase, in der Anleger nach jeder Nachricht suchen, die sie finden können (...)", sagte Marktstratege Hugh Gimber von JP Morgan Asset Management. US-Daten zu Produktivität und Handelsbilanzdefizit spielten keine Rolle, positive Daten aus China stützten etwas. Doch war der Aufschwung äußerst fragil. Jede negative Schlagzeile zur Coronalage könne die Stimmung zum Kippen bringen, warnten Händler - auch mit Blick auf andere mögliche Belastungsfaktoren. Im Ukraine-Konflikt drohte US-Präsident Joe Biden dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit scharfen Wirtschaftssanktionen, sollte Russland die Ukraine angreifen. Der russische Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine hatte entsprechende Befürchtungen geschürt. 
Für die Intel-Aktie ging es 3,1 Prozent aufwärts. Der US-Halbleiterhersteller will seine Tochter Mobileye an die Börse bringen. Mobileye entwickelt Fahrassistenz-Systeme und könnte nach Einschätzung von mit der Angelegenheit vertrauten Personen bei einem Börsengang mit mehr als 50 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Die EU-Kommission könnte bei der geplanten Übernahme von Nuance Communications durch Microsoft genauer hinschauen, hieß es in einem Bericht. Der im April angekündigte Deal, in dem Nuance mit 19,6 Milliarden US-Dollar bewertet wird, ist bereits von den Regulierungsbehörden der USA und Australiens genehmigt worden. Nuance verloren nur 0,7 Prozent - ein Zeichen, dass Anleger nicht mit dem Scheitern der Transaktion rechneten. Die Microsoft-Aktie stieg um 2,7 Prozent. Coupa Software sanken um 2,9 Prozent. Das Unternehmen verbuchte steigende Verluste. Healthequity brachen um über 24 Prozent ein, der Dienstleister der Gesundheitsbranche schrieb rote Zahlen und rechnete auch im Gesamtjahr mit einem Fehlbetrag. Die Titel von MongoDB verteuerten sich um 16,4 Prozent, nachdem das Datenbankmanagement-Unternehmen Drittquartalsumsatz klar über Markterwartung ausgewiesen hatte.

Asien - Freundlich 

Den zweiten Tag in Folge verzeichnen die Aktienmärkte in Ostasien und Australien am Mittwoch überwiegend Gewinne. Rückenwind kommt von sehr starken Vorgaben der Wall Street. Die Akteure sind weiter zuversichtlich, dass die Gefahren der Omikron-Variante des Coronavirus beherrschbar bleiben und keine gravierenden Folgen für die globale Konjunktur haben werden. Gestützt wird die Stimmung auch durch die chinesischen Bemühungen, die Krise im Immobiliensektor einzudämmen. In Japan steigt der Nikkei-225 um 1,5 Prozent. Dass das japanische BIP im dritten Quartal in der Zweitlesung stärker zurückging als zunächst ermittelt, belastet nicht. Kleine Verluste nach den massiven Aufschlägen von 2,7 Prozent am Vortag verzeichnet der Markt in Hongkong. Bei Immobilienaktien kommt es zu kleinen Gewinnmitnahmen. Für Zuversicht sorgt aber dennoch, dass Peking jüngst die Mindestreserveanforderungen für Banken gesenkt hatte, was die Finanzierung der mit Liquiditätsproblemen kämpfenden Unternehmen erleichtert. Zudem sorgen Aussagen der chinesischen Regierung in Richtung einer gesunden Entwicklung des Immobiliensektors für etwas Entspannung. Die Aktie des größten Problemfalls China Evergrande geben um 1,6 Prozent nach. Kaisa sind wegen einer bevorstehenden Mitteilung des Unternehmens vom Handel ausgesetzt. Die Aktien von Weibo laufen an ihrem ersten Handelstag abwärts. Gegenüber dem Ausgabekurs verliert der Titel des Social-Media-Unternehmens 7,2 Prozent. Zu den Hauptaktionären des in den USA seit 2019 gelisteten Unternehmens gehören Sina und Alibaba (-5,4%). Aufwärts geht es in Schanghai, wo ebenfalls die Bemühungen um Evergrande & Co im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Am Montag war berichtet worden, dass bei Evergrande ein Risikomanagement-Komitee eingesetzt wird, in dem auch staatliche Repräsentanten vertreten sind. Offenbar ist eine Umstrukturierung der Schulden geplant. In Südkorea verbucht der Kospi Gewinne von 0,9 Prozent gestützt von den Gewinnen an der Wall Street. Angeführt wird der Markt von Elektronik-, Batterie- und Biotechnologieaktien. Am australischen Markt ging es kräftig und auf breiter Front um 1,3 Prozent nach oben, alle elf Sektoren schlossen im Plus. Der Jetzt-kaufen-später-zahlen-Wert Zip steigerte sich um 11 Prozent, nachdem die UBS die Aktie hochgestuft hatte.

Ausblick für heute

DAX
Nach zwei starken Tagen lassen es die Anleger am Mittwoch im Dax wohl zunächst ruhiger angehen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start kaum verändert auf 15 812 Punkte. Mit einem Plus von mehr als 4 Prozent hatte der Dax zuletzt über 62 Prozent des jüngsten coronabedingten Kursrutsches vom Rekordhoch wieder aufgeholt. Er landete damit auf einem bei Charttechnikern stark beobachteten Reaktionsniveau. Auch die Kurslücke, die das Auftauchen der Omikron-Variante von Covid am 26. November im Chart aufgerissen hatte, konnte er fast wieder schließen. Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK rechnet nach dem starken Wochenbeginn nun mit einer Verschnaufpause, nachdem die Marktentwicklung zuletzt "wie Feuer und Eis" gewesen sei.

Afghanistan
Knapp vier Monate nach dem Fall Kabuls warten noch immer Tausende afghanische Ortskräfte und ihre Familien auf eine Ausreise nach Deutschland. Das geht aus der Antwort des Innenministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Funke Mediengruppe vorliegt. Demnach haben deutsche Behörden zwischen Mitte Mai und Ende November Aufnahmezusagen für 24.556 Personen aus Afghanistan erteilt. Bisher sind erst 1319 afghanische Ortskräfte sowie 5711 Familienangehörige nach Deutschland gekommen, insgesamt 7033 Personen.

Deutschland
Der Bundestag wählt heute einen neuen Bundeskanzler. Einziger Kandidat ist der Sozialdemokrat Olaf Scholz, der ein Bündnis aus SPD, FDP und Grünen anführen will. Am Dienstag hatten die Mitglieder der sogenannten Ampel ihren Koalitionsvertrag unterschrieben. Über den Nachfolger von Angela Merkel wird in geheimer Wahl abgestimmt. Für eine erfolgreiche Wahl ist eine Kanzlermehrheit - eine Mehrheit aller Bundestagsabgeordneten und nicht nur der anwesenden Parlamentarier - nötig. SPD, FDP und Grüne stellen zusammen 416 Abgeordnete im neuen Bundestag, der insgesamt 736 Sitze hat.

Inflation
Mehrere Vorstände amerikanischer Großbanken haben auf die Gefahren einer längeren Phase hoher Inflationsraten hingewiesen. Damit erhöhten sie den Druck auf die US-Notenbank Federal Reserve, ihre großangelegten Anleihenkäufe schneller als bislang geplant herunterzufahren. Die Fed müsse womöglich rascher handeln, um den Inflationssorgen zu begegnen, sagte der Chef des Finanzkonzerns Wells Fargo, Charlie Scharf, auf einer Konferenz. Konkurrent Bank of America hat laut seinem Vorstandschef Brian Moynihan interne Gesundheitschecks im Konzern angestoßen, um sicherzustellen, dass das Institut Inflationsraten wie in den 70iger Jahren verkraften kann.

USA / Russland
US-Präsident Joe Biden hat seinen russischen Kollegen Wladimir Putin bei ihrem Videogipfel vor einer militärischen Eskalation in der Ukraine-Krise gewarnt. Die USA und ihre Verbündeten würden in einem solchen Fall mit militärischen und anderen Maßnahmen reagieren, hieß es nach dem gut zweistündigen Gespräch in einer Erklärung des US-Präsidialamts. Das russische Präsidialamt erklärte seinerseits, Putin habe es als falsch bezeichnet, sein Land alleine für die gegenwärtigen Spannungen verantwortlich zu machen. Er habe der Nato vorgeworfen, in der Nähe der russischen Grenzen aufzurüsten.
Die USA sind einem Insider zufolge mit Deutschland übereingekommen, im Falle einer russischen Invasion der Ukraine die umstrittene Nord Stream 2-Pipeline zu schließen. Dies hätten US-Regierungsvertreter Abgeordneten gesagt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einem Kongressmitarbeiter. Die USA hätten entsprechende Zusicherungen von deutscher Seite erhalten. Allerdings sei unklar, ob beide Regierungen sich auf eine Definition einer Invasion verständigt hätten. Das Präsidialamt in Washington erklärte, Deutschland habe Zusagen bezüglich Nord Stream 2 für den Fall von "aggressiven Handlungen" Russlands in der Ukraine getätigt. Eine Invasion wäre ein derartiger Schritt.

Unternehmen

Airbus
Der europäische Flugzeugbauer hat im November 58 Maschinen ausgeliefert und damit mehr als erwartet. Um auf das im Juli selbstgesteckte Ziel von 600 Flugzeuge bis zum Jahresende zu kommen, müssten damit im Dezember 82 folgen. Die Auslieferungen des Boeing Konkurrenten steigen häufig zum Jahresende. Aus Branchenkreisen hieß es jedoch, dass Lieferkettenprobleme das Werk in Hamburg treffen. 

BioNTech
Der Impfstoff von BioNTech bietet offenbar lediglich einen teilweisen Schutz gegen Omikron. Das teilt Laborleiter Alex Sigal vom Africa Health Research Institute in Südafrika auf dem Kurznachrichtendienst Twitter auf Basis vorläufiger Ergebnisse mit. Es gebe einen sehr großen Rückgang bei der Neutralisierung der Omikron-Variante. BioNTech-Chef Ugur Sahin geht davon aus, dass die Daten zur Wirksamkeit des Vakzins gegen die Omikron-Variante heute oder morgen vorliegen könnten. Das sagte er dem Sender NBC News. 

Kaisa
Die Krise im Immobiliensektor in China spitzt sich weiter zu. Der Handel mit Aktien des angeschlagenen chinesischen Bauunternehmens Kaisa wurde ausgesetzt, wie die Hongkonger Börse mitteilte. Die Handelsunterbrechung erfolgte, nachdem ein Insider mit direkter Kenntnis der Angelegenheit gesagt hatte, dass es unwahrscheinlich sei, dass Kaisa eine Frist für die Begleichung von Verbindlichkeiten in Höhe von 400 Millionen Dollar einhalten könne.

Nestlé
Der Schweizer Nahrungsmittelriese reduziert seine Beteiligung am französischen Kosmetikkonzern L'Oreal. Der Anteil werde auf 20,1 Prozent gesenkt, teilte das Unternehmen mit. Nestle bleibe weiter mit zwei Sitzen im Verwaltungsrat von L'Oreal vertreten. Zudem kündigte der Nahrungsmittelkonzern ein neues Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe an.

Tesla
Für die Erteilung einer endgültigen Baugenehmigung für die Tesla-Fabrik in Grünheide noch in diesem Jahr steht es Spitz auf Knopf. Noch würden die vorgebrachten Äußerungen bei der Online-Konsultation geprüft, sagte eine Sprecherin des Landesumweltministeriums in Potsdam der Nachrichtenagentur Reuters. Zudem fehlten noch Unterlagen von Behörden wie auch von Tesla. Dabei handele es sich um Stellungnahmen der Behörden und Zuarbeiten von Tesla aus den immissionschutz- und wasserrechtlichen Bereichen. Wann das Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden könne, sei unklar, sagte sie weiter. 

Volkswagen
VW schaut sich Insidern zufolge einen Börsengang der Sportwagen-Tochter Porsche weiter als Möglichkeit an, um Mittel für den Schwenk zur Elektromobilität freizuschaufeln. Wegen der komplexen Eigentumsverflechtungen sei aber noch keine Entscheidung gefällt worden, sagten zwei mit den Überlegungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei unklar, ob es je zu einem Börsengang von Porsche kommen werde.

Termine
  Verfall von Derivaten auf festverzinsliche Anlagen
07:30 FR Neugeschaffene Stellen ex Agrar Q3 (endgültig) q/q
09:15 EU Begrüßungsrede von EZB-Präsidentin C. Lagarde auf der ESRB-Jahreskonferenz
09:30 EU Rede von EZB-Vize Luis de Guindos auf Bankenforum
12:30 EU Teilnahme von EZB-Vize L. de Guindos an ESRB-Podiumsdiskussion
13:00 US MBA-Hypothekenanträge Vorwoche w/w
14:10 EU Teilnahme von EZB-Chefbankenaufseher Enria und EZB-Direktorin Schnabel an ESRB-Panel
16:00 CA BoC-Zinsentscheid
16:00 US JOLTS-Daten (offene Stellen) Oktober in Mio.
16:30 US Rohöllagerbestände in Mio. Barrel w/w
22:45 NZ Umsatz im produzierenden Gewerbe Q3 q/q
Quartalszahlen und andere Ereignisse
Quartalszahlen / Termine Europa u.a. Evotec, HelloFresh, Rheinmetall, TUI
Quartalszahlen / Termine USA Campbell Soup, GameStop, RH
Dividendenabschläge u.a. Brown-Forman (1,00 USD), Komco Realty (0,17 USD), Newmont (0,55 USD), Public Service Ent. Grpiü (0,51 USD)

Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise für Marktberichte.

MiFID II/MiFIR

Seit dem 3. Januar 2018 muss zur Meldung von Geschäften ein Legal Entity Identifier (LEI) übermittelt werden. Hier zur Information der „LEI“ von Hauck & Aufhäuser: 529900OOZP78CYPYF471

Weitere Informationen finden Sie unter: www.gleif.org

Portrait Frank Eckardt Leiter Cross-Assets Execution
Frank Eckardt
Leiter Cross-Asset Execution
+49 (0)69 2161-1607
+49 (0)69 2161-1607
frank.eckardt@hauck-aufhaeuser.com
Artikel teilen